Sophie Parker | 2. Arenaleiterin Käfer

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* Sophie Parker | 2. Arenaleiterin Käfer

Beitrag von Predawn am Mo Dez 17, 2012 7:40 pm



Sophie A. Parker
Es gibt nichts Wichtigeres als gut auszusehen! Und Käferpokémon!


a l l g e m e i n e s
Dinge, die wichtig zu erfahren sind



Name:
Sophie Anne Parker

Geschlecht:
weiblich

Spitzname:
keiner

Alter:
16 - Genau wie Kai aus Azalea City in Johto ist auch Sophie eine sehr junge Käferpokémon-Arenaleiterin.

Geburtstag:
14. Februar

Herkunft:
Ewigenau

Beruf:
Arenaleiterin - Ewigenau - 2. Arena - Käfer (2. Orden)


u m f e l f
Menschen deines Lebens



Familie:
Sophies Mutter heißt Louisa Parker, ihr Vater heißt Jason Parker. Sie sind beide 38 Jahre alt und beide Koordinatoren. Die beiden waren früher Rivalen, die jedoch heimlich ineinander verliebt waren, und irgendwann kamen sie dann zusammen und heirateten.
Sie haben sehr viel gemeinsam und unternehmen die ganze Zeit etwas zusammen. Sie fahren gerne in den Urlaub oder treten zusammen mit ihren Pokémon bei Wettbewerben an. Manchmal kommt es vor dass der eine den Satz des anderen beendet oder eine(r) von beiden gerade dann angerufen wird, wenn er oder sie den Partner gerade selber anrufen wollten. So gut verstehen die beiden sich miteinander, es ist wie im Film. Sie streiten sich so gut wie nie, und wenn doch, dann nur wegen Kleinigkeiten. Sie sind seelenverwandt und nichts kann sie auseinanderbringen.
Ihre größte Gemeinsamkeit ist, dass sie sich gerne Kostüme ausdenken. Nicht nur für ihre Pokémon, sondern auch für sich selbst und für Sophie, ihre kleine verwöhnte Tochter.
Wer nicht so wirklich ins Bild passt, ist Samuel Parker.
Samuel Parker ist schlampig, unordentlich und es ist ihm egal was andere von ihm denken. Er ist ein Einzelgänger der nicht darauf aus ist viele Freunde zu finden oder beliebt zu sein. In eine Familie die sehr darauf fixiert ist gut auszusehen und einen guten Eindruck zu machen scheint er nicht ganz zu passen, da er immer ein wenig ungepflegt aussieht.
Er ist der große Bruder von Jason, er wohnte bis vor kurzem so gut wie nebenan. Er leitete die Arena von Ewigenau, bis er diese Verantwortung an Sophie weitergab.
Während Jason die "barbaisch brutalen Pokémon-Kämpfe" von Arenaleiter hasst, hasst Samuel die "sinnlose langweilige Zur-Show-Stellung der Pokémon" von Koordinatoren. Kurz gesagt: Die beiden können sich auf den Tod nicht ausstehen. Deswegen schätzt Sophies Vater es auch nicht sehr, dass sie die Nachfolgerin seines Bruders ist, anstatt in seine Fußstapfen zu treten.
Die Mutter ist was das betrifft relativ neutral, wobei sie nur hofft dass Sophie noch immer Zeit hat mit ihr Klamotten einkaufen zu gehen und natürlich ihre Schule nicht vernachlässigt.
Sophie erzählt niemandem, dass Samuel ihr eigentliches Vorbild ist. Sie will ihre Arbeit genau so gut erledigen wie er es immer tat, nur will sie viel, viel stärker sein.

Freunde:
Sophie ist seit dem Kindergarten mit vielen Käfersammlern befreundet - es sind alles Jungs. Stundenlang schlichen sie sich früher durch das hohe Gras und suchten nach Käfer-Pokémon, die sie in einem Kescher fingen und untersuchten, anschließend wieder freiließen. Mit ihren Freunden auf die "Jagd" zu gehen (wie sie es nennen) bereitet ihr noch heute sehr viel Freude. Diese Freunde sind alle auch sehr gut in der Schule, aber nicht besonders beliebt. Doch sie verbringt sehr viel Zeit mit ihnen und kann sich viel mit ihnen unterhalten, meistens über ihre gemeinsame Vorliebe: Käfer-Pokémon.
Dann sind da noch Schulfreundinnen, mit denen Sophie auch sehr viel Zeit verbringt. Genau wie mit ihrer Mutter geht Sophie mit ihnen auch sehr oft Klamotten einkaufen und bespricht Dinge in Sachen Mode. Sie tauschen untereinander Nagellack aus, damit jeder Mal ausprobieren kann was "ihre Farbe" ist, und machen sich Frisuren. (Wobei Sophie da nicht mitmacht weil sie ihre Haare immer offen haben will.)
Sophie besucht außerdem noch einen Tanzkurz, von dem sie auch viele Mädchen kennt. Diese Mädchen können sich nichts schöneres vorstellen als sich mit Eis-Creme einen traurigen Film oder eine Liebeskomödie anzusehen und zu quatschen. Immer wieder feiert Sophie mit ihnen Pyjama-Partys bei denen sie stundenlang aufbleiben und einfach nur reden.
Wenn es zu Streit oder Zickenkrieg kommt, eskaliert dieser oft dadurch dass Sophie ziemlich unreif ist für ihr Alter. Oder zumindest, weil sie nicht mit allem was sie tut versucht erwachsen zu sein/wirken, so wie es in letzter Zeit leider viele ihrer Freundinnen machen.
Bis auf den üblichen Streit unter Mädchen die sich alle sehr schnell über nichts aufregen verstehen sie sich alle eigentlich ganz gut.

Feinde:
keine

a u s s e h e n
Erfahren, wie du aussiehst




Aussehen:
Sophie ist sehr zierlich und klein, sie hat überhaupt sehr kindliche Proportionen. Auch ihr rundes Gesicht und die kleine Nase sind geradezu infantil.
Wenn sie lacht, bekommt sie tiefe Grübchen. Ihre Augen sind von einem sehr hellen, beim richtigen Licht regelrecht rötlichem braun.
Sophies Lippen sind geschminkt in ihrer Zweitlieblingsfarbe rosa, die Finger- und Zehennägel meistens pink oder lila lackiert. (Lila - ihr absoluter Favorit.)
Sie ist hat helle haut und hat sehr dünne und helle sowie äußerst glatte, weißblonde Haare, die sie immer offen trägt und die sehr lang sind.


Kleidung:
Ohne ihre violette, karierte Wollmütze geht sie nie aus dem Haus, es sei denn es sollte nun wirklich zu heiß sein.
Meistens trägt sie bequemes, schlabberiges lila Oberteil und einen grünen Rock, außerdem ist sie so gut wie immer barfuss.
Sie liebt es einfach Barfuss zu sein. Sie hat ein grünes Fußkettchen, dass sie von ihrer Mutter geschenkt bekommen hat und auf das sie sehr stolz ist. Es ist ihr Lieblingsschmuckstück und deswegen trägt sie es eigentlich nur zu besonderen Anlässen. Ansonsten, ob sie nun ausgeht oder nicht, schmückt und schminkt sie sich generell gerne.
Sophie ist sehr modebewusst und befolgt meistens einen bestimmten Dresscode, sie hat bestimmte Outfits die sie sich überlegt hat und sortiert ihre Kleidung auch immer danach was man wann anziehen könnte.
Detailversessen ist sie auch. Lila. grün, pink - das sind die Farben in denen sie sich kleidet, meistens knallbunt gemischt.
Hosen trägt sie so gut wie nie, immer Kleider oder Röcke. Das war schon immer so.
Sie ist, was die Kleidung betrifft, sehr mädchenhaft und sich dessen bewusst. Sophie sieht in der Mode eine Art sich auszudrücken und sich von den anderen Menschen abzuheben, deswegen ist ihr ein gutes Aussehen auch so wichtig.
Accessoires spielen hier eine nicht unwichtige Rolle.
Hier ein kurzer Überblick der Beispiele für sonstige Outfits darstellt, man kann deutlich erkennen wie viel Mühe sie sich mit dem was sie anzieht gibt.
Sophie's Kleiderschrank:
Bis auf die schwarze Jacke, welche ein Geschenk war, ist alles äußerst farbenfroh und mädchenhaft.

Besonderes:
Besonders an ihr ist eindeutig, dass sie noch immer ein wenig kindlich aussieht. Sie wird von den meisten Leuten jünger eingeschätzt als sie wirklich ist. Durch die Art wie sie sich schminkt und kleidet verstärkt sie diesen Eindruck noch. Aber sie findet das nicht schlimm, sie sieht das als ihren eigenen Stil an und ist sehr stolz darauf.
Ansonsten fallen ihre langen blonden Haare (bei denen sie sich weigert sie jemals hochzustecken oder zusammen zu binden, sie will sie immer offen tragen= und die Tatsache dass sie fast immer barfuss ist auch direkt auf.)


c h a r a k t e r
Wissen, wie du bist



Charakter:
Sophie ist sehr eingebildet und eitel. Wie bereits erwähnt ist es ihr äußerst wichtig wie sie aussieht. Auch bei anderen Leuten ist sie dahingehend manchmal ein bisschen oberflächlich, sie entscheidet oft anhand des ersten Eindrucks wie sie von jemanden denkt.
Allerdings ändert sich das Bild, was sie von einer bestimmten Person hat, ständig. Sie ist nicht wirklich nachtragend. Im ersten Moment in dem sie auf jemanden sauer ist, wirkt sie noch sehr ablehnend diesem Menschen gegenüber. Aber das verfliegt schnell wieder.
Sophie kann jemanden am ersten Tag total toll finden und am zweiten Tag hassen, je nachdem wie nett diese Person jetzt im Moment ist. Dabei macht es eigentlich kaum einen Unterschied wie nett oder gemein dieser Mensch vorher war.
Anhand dessen lässt sich vielleicht schon erkennen, dass der korrekte Umgang mit der launischen Sophie nicht ganz einfach ist.
Sie ist sehr stolz und etwas empfindlich, wenn man sie kritisiert. Weil sie als Kind oft verwöhnt wurde ist sie auch sehr schnell beleidigt wenn sie nicht kriegt, was sie will. Ein richtiger Dickkopf mit viel Durchsetzungsvermögen.
Und wenn sie erst einmal beleidigt ist und einen ihrer Zickenanfälle hat ist es schwer, sie wieder zu beruhigen. Was das betrifft ist sie äußerst unreif, sie ist so trotzig und stur, so leichtgläubig und unerfahren wie ein kleines Kind. Noch immer ist sie genau so leicht zu beeindrucken wie früher und sie hat auch immer noch das gleiche Plappermaul. Sophie kann pausenlos in einem Schwung reden, ohne aufzuhören. Dabei kommt sie immer wieder von einem Thema auf das nächste, ohne Punkt und Komma.
Sie ist die Sorte Mensch der es schwerfällt sich in Andere hineinzuversetzen. Wenn sie jemanden beleidigt hat versteht sie meistens gar nicht, wieso diese Person jetzt auf einmal so schlecht gelaunt ist.
Sophie lügt nicht. Sie verschweigt manchmal die Wahrheit, und ist auch nicht immer brav, aber sie lügt nie. Wenn sie etwas angestellt hatte und ihre Eltern sie fragten sie ob sie das war, kam es meistens raus weil sie einfach nichts sagte anstatt zu lügen. Lügen ist gegen ihre Prinzipien, vor allem in Situationen in denen sie selber nicht angelogen werden möchte. Die Ehrlichkeit mit der sie Menschen begegnet ist manchmal erschreckend, meistens aber etwas Positives.
Wenn man sie gerade erst kennen gelernt hat ist sie meistens etwas geöhnungsbedürftig. Sophie ist in ihren Gedanken oft bei Mode oder Pokémon und scheint gar nicht anwesend zu sein. Sie stellt einem aus dem nichts heraus seltsame Fragen, die sich auf das beziehen mit dem sie sich gerade so beschäftigt - meistens hat das überhaupt nichts mit dem zu tun was gerade wirklich so um sie herum geschieht.
Wer sich die Mühe gibt sie genauer kennen zu lernen, obwohl sie manchmal echt schwierig ist, der erkennt vielleicht dass sie hinter ihrer arroganten Art eine gute Freundin sein kann. Für einen Gefallen ist sie nämlich immer zu haben, egal wie sehr sie dabei meckert, sie hilft letztendlich doch - und wenn es ihr noch so viele Umstände macht.
Sophie hat nämlich ein sehr stark ausgeprägtes Gewissen, Moral und Tugend ist bei ihr sogar eine richtige Priorität. Aber nur bei Leuten, die sie auch im Moment wirklich leiden kann. Wer es sich mit ihr verscherzt - wie es zum Beispiel ihre Eltern oft getan haben - bei dem hält sie sich nicht zurück sich den Regeln auch mal zu widersetzen. Und wenn man sich Mühe gibt, es ist eigentlich auch gar nicht so schwer sie dazu zu bringen einen nicht zu mögen. Aber genau so einfach ist es auch, sie als Freundin zu gewinnen. Wie gesagt, was das betrifft ist sie sehr wechselhaft.
Verbringt man viel Zeit mit ihr, lernt man sie aber durchschnittlich als fröhliches Mädchen kennen. Aber wehe, diese Laune schlägt um.


Stärken:
Sie ist gut darin sich durchzusetzen, sie kann gut zuhören wenn eine ihrer Freundinnen oder Freunde ein Problem hat, sie kennt sich gut mit Mode aus und weiß auf alle Fragen zum Thema Kleidung eine Antwort, sie kann gut mit Käfer-Pokémon umgehen und kennt sich mit den Pokédex-Einträgen sowie deren jeweiligen Attacken sehr gut aus, Sophie ist generell gut darin sich Sachen zu merken sie behält das meiste was man ihr sagt, und hat nur selten schon einmal etwas vergessen,

Schwächen:
sie ist eine schlechte Verliererin, sie verträgt keine Kritik, sie bringt Dinge die sie angefangen hat selten zu Ende weil sie direkt etwas neues anfängt, sie hat manchmal so wirklich keinen Sinn für Humor, Sophie kennt sich nur mit Käfer-Pokémon aus und mit anderen nicht so gut

Vorlieben:
Käfer-Pokémon (natürlich)
Gewinnen,
Pokémon-Kämpfe im allgemeinen,
Mode und Klamotten,
Einkaufen gehen,
Schminke und Styling,
gesunde Ernährung,
.... aber auch Eiscreme,
barfuss laufen,
ihre Familie und ihre Freunde,
Tanzen,
mit Freundinnen Pyjama-Partys machen.
Nagellack,

Abneigungen:
Pokémon-Wettbewerbe für Koordinatoren,
wenn jemand das gleiche Kleidungsstück anhat wie sie,
Verlieren,
Schuhe tragen oder Schuhe einkaufen gehen,
Feuerpokémon (weil sie gegen die immer verliert)
Schule und hausaufgaben,
früh aufstehen und früh ins Bett gehen,
Softdrinks,
"Bad Hair - Days",
Alkohol

s t o r y
Erzählen, was war



Sophie wurde am Valentinstag in Ewigenau geboren, wuchs auch dort auf und verbrachte dort ihr ganzes Leben, bis jetzt. Sie hatte die Stadt eigentlich noch nie so richtig verlassen. Ihre Eltern, beide Koordinatoren, bezeichneten das Einzelkind oft als "ihre kleine Prinzessin", so nennen sie sie heute auch noch oft. Sie wurde verwöhnt und geradezu mit Samthandschuhen angefasst, als sei sie so empfindlich wie ein kleines Porzellanpüppchen. Vater und Mutter putzen nicht nur ihre Pokémon, sondern auch ihre Tochter sehr gerne heraus, bis sie schließlich einem Weihnachtsbaum ähnlich mit allem möglichen Zeug behangen war.
Als sie älter wurde ging die Mutter oft mit ihr einkaufen, damals war sie ungefähr sechs. Sie holten sich viele verschiedene Klamotten, meistens waren sie rosa. Sophie liebte es einfach Kleider zu tragen und kam teilweise in viel zu formalen, auffälligen Roben zur Schule, weswegen sie von den meisten Kindern - und auch Lehrern - schief angeguckt wurde. Sophie legte sehr viel Wert auf ihr Äußeres, vor allem auf die kleinen Details, über Schmuck und Blumenmuster bis hin zu Schals: Alles musste genau abgestimmt sein. Die Eltern fanden das herzig und goldig, sie unterstützten Sophie in ihren ausgefallenen Wünschen.
Was jedoch ärgerlich war, war dass Sophie ein Mensch war der gerne draußen herumtollte. Also natürlich kein Problem, denn schließlich tut das jedes Kind. Es vergingen jedoch keine zwei Tage ohne dass wieder ein Riss in dem einen Kleidungsstück war, ein Loch in dem anderen, und dieses und jenes Schmuckstück fehlte mal wieder oder war ganz einfach kaputt gegangen.
Wenn beide Eltern zu einem Wettbewerb untwewegs sein sollten, übernahm Sophies Onkel das Babysitting. Er war ein fürsorglicher Mann, jedoch so ganz anders als sein Bruder, Sophies Vater - welcher richtige Kämpfe, bei denen es nicht um die Schönheit der Attacken ging, verabscheute.
Doch ihr Onkel war davon ganz begeistert. Immerzu schwärmte er dem Mädchen von der schnellen Entwicklung der meisten Käferpokémon vor, von deren besonderen Attacken und wie gut man sie einsetzen konnte um Statusveränderungen im Kampf für den Sieg auszunutzen. Er steckte Sophie mit seinem Fieber an, die auch bald von nichts anderem mehr sprach. Schon vorher hatte sie oft mit Käfern gespielt, wenn sie draußen mit ihren Freunden unterwegs gewesen war, und diese Vorliebe wurde durch ihren Onkel noch bestärkt.
Jedoch war dieser Onkel nun so gar nicht modebewusst, er lief immer in der gleichen alten Jacke herum, er scherte sich einen Dreck darum wie andere Leute sein Aussehen beurteilten, er war einfach ganz und gar das Gegenteil seines Bruders.
Deswegen lief Sophies Eltern auch ein Schauer über den Rücken, als sie erfuhren dass sie den Mann doch jetzt auch einmal unbedingt in seiner Arena besuchen wollte. Der Onkel hatte sie eingeladen, ihm einmal beim Kampf zuzusehen.
Das damalige Team ihres Onkels beeindruckte sie sehr, und sie bettelte ihre Eltern an ihr auch so ein Käferpokémon zu besorgen. Aber diese lehnten es ab, sie wollten nicht dass Sophie auch so wurde. Es war das erste Mal in dem Leben dieses kleinen Mädchens, dass ihre Eltern ihr einen Wunsch nicht erfüllen wollten, dabei hatten sie ihr doch sonst immer alles gekauft was sie wollte und alles für sie getan. Und noch nie hatte Sophie etwas so sehr gewollt wie jetzt. Dementsprechend schlecht gelaunt reagierte sie dann auch.
Als die beiden ihr noch nicht mal den Grund nannten, warum sie denn keins haben dürfte, kam sie sich vor wie das ärmste kleine Mädchen auf der ganzen Welt. Sie heulte und quengelte, sie schimpfte und war trotzig, aber nichts half. Anschließend versuchte sie sich ganz besonders bei den Eltern einzuschleimen, malte Bilder für sie und erledigte Dinge im Haushalt. Doch noch immer bekam sie nicht, was sie doch so dringend brauchte. Da war Sophie richtig enttäuscht, und furchtbar wütend.
Weil sich ihr freches Verhalten den Eltern gegenüber auch in den nächsten Tagen nicht ändern sollte, bekam sie schließlich Hausarrest.
Heimlich schlich sie sich durch das Fenster heraus. Sie schlich zur Pokémon-Arena von Ewigenau, weil sie ihren Onkel besuchen wollte, welcher jedoch gerade nicht anzutreffen war weil er seine Pokémon ins Pokémon-Center brachte.
Also wartete sie dort auf ihn, und während sie wartete sah sie seine Jacke, die er neben der Tür an einen Haken gehängt hatte.
Sophie, die sich schon immer gefragt hatte wie das denn so sei als Arenaleiter, zog die viel zu große Jacke an und tat so als würde sie Pokémon Kampfbefehle erteilen. Insgeheim war ihr Onkel Samuel nämlich ihr einziges und echtes Vorbild, schon damals, obwohl sie ihre Eltern natürlich sehr lieb hatte. In der Tasche fand sie schließlich die Pokébälle einiger Pokémon, die nicht zum Team ihres Vaters gehörten. Es waren Pokémon die er noch trainieren wollte.
Als sie sie freiließ, um mit ihnen zu spielen, richteten diese ein ganz schönes Chaos an - denn sie erkannten Sophie nicht als ihre Trainerin an und gehorchten ihr nicht.
Als Samuel nach Hause kam und die Unordnung sah, schimpfte er nicht mit ihr und lachte nur. Das Prinzesschen wollte tatsächlich Pokémon trainieren. Er gab ihr Nincada und zeigte ihr ein paar Tricks, Sophie durfte nachher sogar gegen Samuel und sein Safcon kämpfen. Dieser Kampf wurde jedoch frühzeitig unterbrochen, da die Eltern in die Arena stürmten. Sie hatten sich Sorgen um ihr kleines Mädchen gemacht, da sie nicht zu Hause gewesen und auch sonst nicht auffindbar gewesen war. Es kam zu einer Diskussion, ob Sophie das Nincada nun behalten durfte.
Mit nach Hause durfte sie es am Anfang nicht nehmen, aber immer wenn sie ihren Onkel besuchte konnte sie mit ihm kämpfen und Nincada benutzen. Wenn dem so war wollte sie immer die Jacke ihres Onkels anziehen, denn erst dann kam sie sich so richtig Arenaleiter-mäßig vor, und er gewährte ihr diesen Wunsch.
Die Jahre vergingen, Nincada entwickelte sich mit der Zeit und bescherte Sophie so ein neues Pokémon.
Wenn sie sich nicht gerade neue Klamotten kaufte ging sie nach der Schule so gut wie immer in die Arena und kam erst spät nach Hause.
Stress mit den Eltern gab es von mal zu mal, aber es hielt sich dann irgendwann auch in Grenzen.
Sie war bereits dreizehn, als Sophie das erste Mal von ihrem Onkel darum gebeten wurde, gegen einen der Trainer an seiner statt anzutreten. Er hatte jedoch ein reines Feuerpokémon-Team, worauf sie nicht vorbereitet war, und daher verlor - und ihm so den Orden geben musste.
Trotzdem erlaubte ihr Onkel noch mehrmals, gegen Trainer zu kämpfen, wenn diese damit einverstanden waren. (Waren sie meistens, sie sahen darin eine höhere Chance zu gewinnen.) Sophie war aber nicht schlecht, schließlich hatte sie einen guten Lehrer gehabt den sie auch ab und an mal besiegt hatte, außerdem trainierte sie mit den Nincada-Entwicklungen jetzt schon ihr Leben lang. Nicht selten kam es vor dass ein Trainer, der die Arena frohen Mutes betreten hatte, sie niedergeschlagen und mit leeren Händen wieder verließ. Sophie fand Gefallen daran, und sie wurde mit der Zeit noch viel besser.
Genau drei Jahre später, gar nicht mal so lange her, ging Sophie zur Arena, aber dort war niemand. Sie fand nur einen Abschiedsbrief von ihrem Onkel, der nach Einall gehen wollte. Er hinterließ keine Adresse, an die sie schreiben konnte. Er hatte weder ihr noch irgendwem sonst vorher je persönlich davon erzählt, dass er vor hatte eine Reise anzutreten. Samuel war nie ein Freund von langen Abschieden gewesen.
Er überließ die Arena ganz allein Sophie, und er ließ sogfar seine häßliche "Arenaleiter-Jacke" da die sie wegen der kämpferischen Atmosphäre trotz ihrer Eitelkeit und ihrer Vorliebe für mädchenhafte Kleidung immer so gern getragen hatte.
Ihr Onkel berichtete, er wolle einmal ein Fermicula sehen und vielleicht sogar fangen. Schon vorher hatte er viele Bilder von diesen Pokémon in Büchern gesehen (Sophie kannte diese Bilder, er hatte sie ihr voller Begeisterung gezeigt), und jetzt würde er sich aufmachen eines von ihnen zu finden. Sophie freute sich nicht für ihn, sie war am Anfang sehr böse dass er sie mit all dieser Verantwortung allein gelassen hatte. Die Eltern wollten es ihr auch zunächst nicht erlauben, aber was sollten sie schon dagegen tun? Sophie ließ sich nicht daran hindern Samuels Rolle zu übernehmen, obwohl sie es am Anfang recht ungern tat weil sie während der Kämpfe immer noch so nervös war.
Das legte sich jedoch mit der Zeit, und inzwischen kommt sie auch allein ganz gut zurecht.
Allerdings weiß sie, seitdem sie diesen Brief gekriegt hat, dass es falsch ist die ganze Zeit nur in einer Stadt zu bleiben. Sie will rausgehen und jede Stadt in Sinnoh mindestens einmal sehen, und jedes Käferpokémon der Umgebung gefangen haben.
Sie legte sich ein Fotoalbum an und besorgte sich eine Kamera, von nun an würde sie von jeder Stadt ein Foto machen und es in das Album kleben. Das war ab jetzt ihr Ziel.
Natürlich würde sie anfangs in der Nähe der Arena bleiben müssen, also wäre ein Flugpokémon mit dem sie schnell zurückkehren kann vielleicht gar nicht schlecht. Sie besitzt allerdings noch keins, das würde sie sich auch noch fangen müssen.

t e a m
Begleiter und Freunde




Name: Ninjatom
Spitzname: keiner
Geschlecht: -
Typ: Käfer / Geist
Attacken:
Käfertrutz (Käfer / Spezial)
Irrlicht (Feuer / Status)
Schattenstoß (Geist / Physisch)
Konfustrahl ( Geist / Status)


Daten:
Sophie erhielt dieses Ninjatom mit der Entwicklung ihres Nincadas, es ist also ihr zweites Pokémon. Sophie ist ganz begeistert von ihm. Sie wurde von ihrem Onkel schon vorher darüber aufgeklärt wie man ein Ninjatom erhält und trug deswegen die ganze Zeit unentwegt einen Pokéball mit sich herum, als sie Nincada trainierte. Sie erforscht und beobachtet es gerne und macht sich Notizen über seine Attacken. Die Art wie es kämpft ist schließlich etwas ganz besonderes, und deswegen muss Sophie es eingehend studieren. Es beherrscht voraussichtlich nur eine Attacke die auch wirklich den Typ Käfer hat, trotzdem setzt Sophie es in der Arena gerne ein.




Name: Ninjask
Spitzname: keiner
Geschlecht: weiblich ♀
Typ: Käfer / Flug
Attacken:
Zornklinge (Käfer / Physisch)
Toxin (Gift / Status)
Kehrtwende (Käfer / Physisch)
Doppelteam (Normal / Status)


Daten:
Seid Sophie damals Nincada erhielt, hat sie schon sehr viel Zeit mit ihm verbracht.
Sie trainierte oft mit ihm und es hatte auch schon mehrere Kämpfe gegen ihren Onkel hinter sich, als es sich schließlich entwickelte.
Sie findet es jetzt noch süßer als zuvor, außerdem hält sie sehr viel von der Stärke dieses Pokémon. Nur selten ruft sie sie ihre kleine Freundin in den Pokéball zurück, meistens lässt sie sie draußen um möglichst viel mit ihr unternehmen zu können. Die beiden verstehen sich wirklich gut.
Im Gegensatz zum reglosen Ninjatom hat Ninjask wirklich Charakter. Es ist ein sehr aufgedrehtes und neugieriges Pokémon, das oft mit enormer Schnelligkeit um Sophie herumschwirrt. An das aufdringliche Summen hat sie sich also schon längst gewöhnt. Fragt man die Arenaleiterin was sie von ihrem Pokémon hält, würde sie es als liebenswürdig, niedlich, stark und lebhaft bezeichnen.

t r a i n e r p a s s
Infos über deine Karriere



Orden: keine

Bänder: keine

Reisegrund:
Sophie hat die Sammelwut gepackt. Sie will jede Stadt in Sinnoh einmal besucht haben und jedes Käferpokémon einmal fangen.

Ziele:
Zunächst ist es ihr erst einmal wichtig eine ihr unbekannte Stadt in der Nähe von Ewigenau zu besuchen, das würde sie gut finden. Sie will neue Freunde kennen lernen und vielleicht ein Flugpokémon fangen, damit sie jederzeit zur Arena zurückkehren kann wenn sie dort gebraucht wird. Sie möchte natürlich immerzu von jedem erreichbar sein, damit sie rechtzeitig zurück ist, deswegen hat sie sich auch extra einen Pokécom besorgt auf dem man sie im Notfall anrufen kann. Sie hat sich nämlich auch vorgenommen eines Tages in ihrem Leben hundert Trainer besiegt zu haben. Sie hat allerdings nicht von Anfang an gezählt, deswegen beginnt sie gerade bei 0, auch wenn sie schon ein paar Siege hinter sich hat.
Befürworten würde sie es auch ihren Onkel irgendwann noch einmal wiederzusehen, damit sie mit ihm reden kann und den Kontakt mit ihm halten kann.

s o n s t i g e s
Mehr und mehr



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Zweitcharakter: keine

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