Liam #2 [wip]

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* Liam #2 [wip]

Beitrag von Mina-Chan am Di Nov 12, 2013 4:39 pm





Zuletzt von Mina-Chan am Di Nov 12, 2013 4:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Mina-Chan
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* Re: Liam #2 [wip]

Beitrag von Mina-Chan am Di Nov 12, 2013 4:40 pm





    Name: ► Liam
    Rufname / Titel: ► Liam?
    Rasse / Volk: ► Schattenwesen
    Alter: ► achtzehn Jahre alt
    Geburtstag: ► neunzehnter Dezember
    Herkunft: ► Hyrule & Schattenwelt



Persönlichkeit:
► Trifft man auf Liam, dann sieht man ein gefühlskaltes Etwas. Seine Mine ist starr wie Eis und vollkommen emotionslos. Zumindest wirkt das auf den ersten Blick so. Der junge Mann verbirgt alle seine Gefühle geschickt hinter einer Maske. Das einzige, was manchmal daraus hervor kommt, ist Wut. Wut und Hass. Liam kann diese Art von Gefühlen nicht zügeln, andere allerdings erstaunlich gut. Merkwürdig. Er kümmert sich nicht um andere, kümmert sich nicht darum, was sie von ihm denken. Auch ist es ihm vollkommen gleichgültig, ob er andere vor den Kopf stößt oder anderweitig verletzt. Er ist ein Egoist, der sich nur um sich selber sorgt. Naja, wenn man das so nennen will. Den Liam hegt einen schrecklichen Hass gegen sich selber. Er verabscheut sich für sein benehmen, doch ändern tut er sich dann doch nicht. Wenn es seinem Zweck nützt, dann kann er auch mal ganz nett sein, allerdings ist das meistens nur gespielt. Er empfindet nichts für andere. Der einzige Mensch, der ihm je wichtig war, war seine Zwillingsschwester Ayla. Das war schon damals schon so, und seit dem sie getrennt wurden hat sich das auch nicht mehr verändert.
Liam beobachtete gerne seine Umgebung, ohne sich einzumischen. Er denkt über vieles nach und ist ein Realist. Weder Pessimist, noch Optimist. Realist.  Aber, wie bereits erwähnt, mischt er sich nicht gerne ein sondern lässt den Dingen lieber ihren Lauf. Er ist ziemlich ehrgeizig und zudem ein schlechter Verlierer.

VORLIEBEN:

► Dunkelheit&Nacht
► Gewitter
► kämpfen
► seinen Mantel
► Kälte
► Mond
► Einsamkeit
ABNEIGUNGEN:

► Sonnenlicht
► Hitze
► Menschenmassen
► Wüsten
► sich selber
► Stress
► Körperkontakt

STÄRKEN:

► Realist
► stark
► gefühlskalt
► klauen
► ehrgeizig
SCHWÄCHEN:

► verschlossen
► Selbsthass
► egoistisch
► intuitiv
► mangelnde Selbstbeherrschung [in Bezug auf Wut usw]



    Hobbys:
    ► klauen
    ► kämpfen
    ► umher reisen
    ► beobachten




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Auffälliges:
► Auffällig ist auf jeden Fall seine Haarfarbe. Blau, oder doch eher türkis? Das kommt eigentlich ganz auf das Lichtverhältnis an. Manchmal erscheinen sie eher dunkelblau bis schwarz, und dann sind sie doch wieder hell. Zudem auch die Augenfarbe. Ein leuchtendes und kristallklares blau.

Kleidung / Rüstung:
► Liam kleidet sich immer sehr dunkel. Das wäre eine normale Hose wie irgendein einfaches Shirt. Darüber trägt er immer einen schwarzen Umhang mit Kapuze, die er auch des öfteren an hat. Er ist schon etwas abgenutzt und hat auch schon einige Flicken, aber trotzdem noch tragbar.

Besonderes:
► Über Liams ganzen Rücken erstreckt sich eine Narbe, die ihm vor einigen Jahren zugefügt wurde.



Waffen:
► Langschwert
Liam hat den Umgang mit dieser Waffe früh erlernt und immer mehr perfektioniert. Man kann ihn als ziemlich gut bezeichnen. Sein Momentanes Schwert hat er vor drei Jahren von einem Schwarzmarkthändler erhalten. Wenn er es hält, dann fühlt es sich genau so an, wie es sollte - nämlich wie eine Verlängerung des Armes. Er würde es nie hergeben wollen. Es handelt sich dabei um ein Langschwert, was nach oben hin leicht gebogen ist. Perfekt, um es jemanden durch die Rippen zu stechen.

► Messer
Das Messer ist schmal und schon ziemlich abgenutzt. Liam hat es gestohlen. Es ist so zu sagen eine Notlösung, wenn sein Schwert versagen sollte. Außerdem ist so ein Messer immer und für sehr vieles nützlich.

► Feuermagie
Diese Form der Magie erlernte Liam bei seinem ehemaligen Meister. Dieser zeigte ihm einige wichtige Fähigkeiten. So kann er zum Beispiel eine Flamme auf seiner Hand erscheinen lassen oder einen Feuerball schleudern. Umso länger er die Magie jedoch aufrecht erhält oder umso heißer die Flamme ist, umso mehr Energie kostet es ihm. Er kann seine Fähigkeit zwar gut kontrollieren - allerdings kann er diese nicht lange und viel einsetzen. Das hätte er mehr trainieren müssen.

STÄRKEN:

► schnell
► zielsicher
► kann sich unbemerkt anschleichen
SCHWÄCHEN:

► handelt oft Intuitiv
► kennt keine Grenzen
► taktisches Denken



Rucksack:
► Landkarten
► Rubinentasche (meistens leer)
► Wechselklamotten
► Messer
► Langschwert

Begleiter:
► Liam hat keinen Begleiter, er reißt alleine.



► Geboren wurde Liam in Hyrule. Und er hatte eine Zwillingsschwester, Ayla war ihr Name. Doch der Junge war unerwartet gekommen. Seine Schwester war als erste geboren worden, und er kam hinterher. Unerwartet,- unerwünscht. Die beiden Geschwister jedoch verstanden sich schon immer gut. Sie teilten alles miteinander und waren der beste Freund des jeweils Anderen. Dieses Glück wurde jedoch bald zerstört. Liam war gerade mal fünf Jahre alt, da lief er einem alten Mann in die Arme. Ohne einen Grund packte er den Knaben am Arm und schleppte ihn fort. Raus aus Hyrule und einem ihm unbekannten Ort. Erst Tage später konnte er verstehen. Er war in die Hände eines Sklavenhändlers gefallen. Eines skrupellosen Sklavenhändlers. Liam hatte das Pech, das er sehr geschwind war und eine für sein Alter eine relativ hohe Körperkraft hatte. Drei Jahre arbeitete er hart, ein Mal wurde er weiterverkauft. An einen Mann, der noch viel strenger war, als sein altere Besitzer. Er schlug sie, er prügelte sie, wie hart sie auch arbeiteten. Sie waren in dem Fall Liam sowie die vielen anderen Kinder, die das gleiche Schicksal erlitten hatten. Und nach drei Jahren passierte etwas, was er sich nie zu träumen gewagt hatte. Er traf seine geliebte Schwester Ayla wieder. Einerseits war er voller Freude, anderseits jedoch wurde er wütend. Auf diese Art hatte er sie nicht wiedersehen wollen! Nun waren sie beide versklavt, ohne Aussicht auf Rettung....
Man merkte schnell, der Sklavenhändler wollte die beiden trennen. Doch es gelang ihm nicht, die beiden hielten zusammen, ja, ihr Bündnis wurde gar immer stärker. Und irgendwann fassten sie einen Entschluss. Liam und Ayla wollten fliehen, wollten der Sklaverei endlich entkommen, verabscheuten dieses Leben. Lange überlegten sie, wie sie es am besten anstellen sollten. Und dann, ihr Herr befand sich gerade auf dem Sklavenmarkt, packten sie ihre wenigen Habseligkeiten und liefen einfach davon. Nur ein kurzer Moment wo sie unbeaufsichtigt waren, und sie ergriffen ihn sofort. Sie rannten schnell, sie rannten geschwind. Dann eine kurze Pause... das hätten sie nicht tun sollen. Schnell wurden sie entdeckt, schnell wurden sie eingeholt. Ohne lange zu zögern stellte sich Liam schützend vor seine Schwester. Und als dann ihr Herr kam, tat er es einfach.
"Nehmt mich, stellt mit mir, an was ihr wollt. Bringt mich um. Es ist mir egal, aber lasst sie in Ruhe!", sagte er fest entschlossen. Der Sklavenhändler fackelte nicht lange. "Du standest mir eigentlich die ganze Zeit im Weg, aber ich nehme den Packt an, dann seit ihr wenigstens ruhig. Gut das Mädchen ist frei. Aber du mein Kleiner. Du musst wirklich mutig sein. Ich muss mir noch überlegen, ob ich dich umbringe, oder ob ich dich aus Gnade doch noch behalte." Und so wurde das Urteil gefällt, Ayla war frei, doch Liam war wieder gefangen. Aus dem Augenwinkel sah er, wie sie in Richtung Wald floh, und innerlich betete er, das sie durchkommen würde. Mit seinem eigenen Leben hatte er bereits abgeschlossen. Dabei waren die beiden Kinder gerade mal zehn Jahre alt. Eine Träne lief dem Jungen übers Gesicht. Es sollte seine letzte gewesen sein.
Doch es kam anders, als er erwartet hatte. Der Sklavenhändler tötete ihn nicht. Warum, das weiß Liam bis heute nicht. Es ist ihm auch vollkommen gleichgültig. Stattdessen aber konnte er bald fliehen, zusammen mit ein paar anderen Kindern in seinem Alter. Es war schwer gewesen, aber irgendwie hatten sie es geschafft. Mit einer großen Portion Glück. Allerdings war dieses Glück nicht von langer Dauer. Nicht bevor er seine Schwester ausfindig machen konnte, wurde er wieder eingefangen.  Ein alter, gebrechlicher Mann nahm sich ihm an. Er war kein Sklavenhändler. Ganz im Gegenteil, es war ein Schwertmeister. Ein alter Greis, das nicht mehr lange zu leben hatte. Er war streng zu dem jungen Liam, er scheuchte ihn umher und ließ ihn alles erledigen. Aber er tat noch etwas. Er unterwies ihn in der Kunst des Schwertkampfes. Auch hier war er unerbittlich, was im Endeffekt aber etwas Gutes hatte. Denn nach fünf Jahren hartem Training beherrscht er dies nun sehr gut,- wenn nicht sogar fast perfekt. Auch wurde er in der Magie unterrichtet. Dies allerdings weitaus weniger, so das Liam diese bei weitem nicht so gut beherrscht. Ein Bespiel dafür, wie hart das Training gewesen war, mag seine Narbe sein. An einem Tag hatte Liam schlechter gekämpft als sonst. Aus Wut hatte sein Meister kurzerhand zugeschlagen. Und so entstand die lange Narbe die sich über seinen ganzen Rücken erstreckt. Und als er dann fünfzehn war, hatte er genug. Es hatte ein Übungskampf sein sollen. Aber er schlug härter zu als sonst, bewegte sich schneller, reagierte flinker. Damit hatte sein Meister nicht gerechnet. Und so tötete der Fünfzehnjährige ihn. Skrupellos. Er nahm sein Schwert, die Rubine sowie die Landkarten und ein Messer, die er im Haus aufstöberte. Dann verließ er das Landgut, auf dem er fünf Jahre lang gelebt hatte, ohne einen Blick zurück.

Seine Wut war entflammt. Und sein Hass. Sein Hass gegen die Menschen, sein Hass gegen sich selbst. Er reiste umher, bis er ihn fand, den Sklavenhändler, der sie damals gefangen hatte. Mit rauchiger Stimme hatte er Liam erklärt, seine Schwester wäre bereits lange tot. Er habe sie fangen lassen. Zornig griff der Junge den Mann an und verletzte ihn tödlich. In dem Glauben, er würde nicht überleben, ging er. Was er nicht wusste war, das seine Schwester nur ein knappes Jahr später dort vorbei kam und ihm endgültig den Gar aus machte...
Liam hatte sich in die Schattenwelt zurück gezogen. Er probierte seinen Zorn zu besänftigen, perfektionierte seine Fähigkeiten und probierte, die Gedanken an seine Schwester zu verdrängen. Zwei Jahre lang. Nun ist er achtzehn, und nach Hyrule zurück gekehrt.



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