Mai Nekomura

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* Re: Mai Nekomura

Beitrag von Predawn am Do März 21, 2013 7:42 pm



Nummer 1

Personal Information

Name.

Ein hochgewachsenes junges Fräulein betrat zaghaft den Raum. Zuerst öffnete sie nur einen Spalt der Tür und lugte hinein. Ein etwas älterer Mann saß auf einem braunen Ledersessel und bedeutete der Schwarzhaarigen, herein zu kommen. „Hi... uhm... Mein Name ist Mai...“ Der Mann bemerkte nebenbei, dass ihm der Name gefiel, er hatte einen schönen Klang. Mit geröteten Wangen bedankte sich die Schwarzhaarige bei dem Mann. „Oh, danke. Was? Huch? Achso.“ Anschließend fragte der Grau werdende Mann sie nach der Bedeutung ihres Vornamens. „Naja, Mai hat viele Bedeutungen, wissen sie?“ Mit dieser Antwort gab er sich noch lange nicht zufrieden. Er wollte jede einzelne Bedeutung aufgeführt haben. „Oh, ähm. Natürlich. Es ist zuallererst die Schwedische Form von Maria, zudem bedeutet es auf Japanisch Tanz. Und Regentropfen auf Arabisch ...passt wohl am besten zu mir... Auf Vietnamesisch Blume und Kojote auf Indianisch. Außerdem ist Mai im Deutschen der fünfte Monat.“ Natürlich hatte der graue Mann bemerkt, was die junge Frau zu der Arabischen Bedeutung ihres Namens gesagt hatte. Doch er ging nicht weiter darauf ein.

Nachname.

Stattdessen wollte er nun ihren Nachnamen wissen oder auch den Zweitnamen, falls vorhanden. Doch einen Zweitnamen besaß das junge Fräulein nicht. „Ich bin Mai Nekomura...“ Neugierig fragte der Alte nach, ob sie die Mai Nekomura, der Champ der Johto und Kanto Region, wäre. „Genau, der Champ... Das bin ich…“ Er lächelte dem verschüchterten Mädchen aufmuntert zu. Sie schien aufeinmal sehr bedrückt, als wäre ihr ihr Beruf peinlich. Ihr Blick war zu Boden gerichtet. Um sie von ihrem Schicksal zu erlösen fragte der Mann nach der Bedeutung ihres Nachnamen. „Was?! Achso, mein Nachname... der bedeutet so viel wie "Katzendorf"... war das jetzt alles?“ Die Schwarzhaarige sah dem Alten kurz in die Augen, doch sah dann direkt wieder weg.

Alter.

Doch der Herr lächelte nur aufmunternd und verkündete der jungen Frau, dass sie noch ein wenig mehr Auskunft über sich geben müsste. „Nicht? Achso.“ Er zögerte nicht eine Sekunde, bevor er Mai nach ihrem Alter fragte. „Mein Alter... ich bin 21 Jahre alt...“ Der Mann im Anzug bemerkte, dass sie ja noch recht jung sei. Allerdings schien die Schwarzhaarige das nicht so positiv aufzufassen. „Sieht man mir mein Alter nicht an? Oh, naja. Manche schätzen mich jünger, manche älter...“ Verwundert beseitigte der graue Herr das Missverständnis und räumte ein, dass sie ihrem Alter entsprechend aussah. „Ich würde meinem Alter entsprechend aussehen? Oh... vielen Dank?“ Er lachte, nein, kicherte leise. Dann meinte er, dass sie sich für ihr Alter sehr zurückhaltend verhalten wurde. Erschrocken weitete Mai ihre Augen und sah zu Boden, sodass ihre Haare ihr Gesicht bedeckten, damit man nicht sehen konnte, dass sie rot wurde. „Ich... ja, ich, ähm, verhalte mich wohl nicht meinem Alter entsprechend, was? Ha, ha...“ Lachte sie halbherzig. Eine Träne rann über ihre Wange.

Geburtstag.

Besorgt sah der Unbekannte die Schwarzhaarige an. Hatte er etwas Falsches gesagt? Am liebsten würde er sie jetzt aufmuntern, doch dafür hatte er jetzt keine Zeit. Er ließ sich also nicht weiter beirren und fragte Mai nach ihrem Geburtstag. „Ich bin am 24.09. geboren... also bin ich vom Sternzeichen Waage...“ Murmelte sie und drehte ihren Kopf weg.

Geschlecht.

Der Mann scheute vor der nächsten Frage ein wenig zurück. Am liebsten würde er diese Frage einfach auslassen, aber… Egal wie offensichtlich die Antworten auf die Fragen waren, er musste sie stellen. Also fragte er das Mädchen eher zurückhaltend nach ihrem Geschlecht. „Mein Geschlecht?! Sieht man mir das etwa nicht an...? Oh, danke... Ich bin wohl eindeutig weiblich, nicht...?“ Noch eine Träne lief über die Wange des Mädchens. Der graue Herr war hin und her gerissen. Doch er entschied sich dafür, das junge Fräulein weiter auszufragen.

Herkunft.

Als nächstes verlangte der Mann nach ihrer Herkunft und ihrem jetzigen Wohnort. „Ich komme aus Xeneroville...“ Erstaunt zog der Alte eine Augenbraue hoch und fragte, ob das nicht in Hoenn lag. „Ja, das ist eine Insel in Hoenn ...sehr schön da... Ich habe sehr gerne dort gelebt... Jetzt lebe ich allerdings in Vertania City. Das ist schließlich am nächsten an der Pokémon Liga...

Beruf.

Natürlich war dem Alten vorher nicht entgangen, dass Mai nicht sehr gut auf ihren Beruf zu sprechen war. Half alles nichts, er fragte sie trotz allem danach. Wenn auch sehr vorsichtig. „Ich bin... der Champ. Ha, ha...“ Sie versuchte locker damit umzugehen, doch es klappte nicht und sie zog die Knie an die Brust. Mit einem abwesenden Blick starrte das blasse Mädchen zu Boden. „Ich, ähm. Eigentlich wollte ich nie Champ werden...“ Murmelte sie. Neugierig beobachtete sie der Alte. Es schien, als würde sie ihren Mut zusammenfassen und ein wenig aus sich herauskommen. Also fragte er sie, warum sie Champ geworden war, obwohl sie diesen Beruf gar nicht nachgehen wollte. „Ich... Ich... Ich wurde von meinen Eltern gedrängt, nun ja. Sie wollten eben eine erfolgreiche Tochter... Es ist ja nicht so, dass mir Pokémonkämpfe keinen Spaß bereiten, nur... wollte ich nie die Beste sein. Aber meine Eltern... sie wollten immer und überall am besten sein. Also musste das auch ihre Tochter...“ Der Alte sah bestürzt aus. Das Eltern ihr Kind zu so etwas zwingen würden… Er selbst hatte auch Kinder. Und mittlerweile sogar Enkelkinder. Er konnte auf keiner Weise nachvollziehen, wie man sein Kind seinen Willen aufzwingen konnte. Es war einfach nur falsch.


Family Tree

Mutter.

Reeva - 52 Jahre alt - Xeneroville - Ass-Trainierin
Zurückhaltend fragte er dann nach ihrer Mutter. Das Mädchen sah ihn für eine Weile tief in die Augen. Naja, sie sah mehr durch ihn durch, als würde sie überlegen, was sie sagen sollte. „Meine Mutter... sie ist... nett? ... ... Was soll ich noch sagen? Hm.“ Er ermutigte das Mädchen weiter von ihrer Mutter zu erzählen. „Ich möchte ihren Ruf wirklich nicht schaden...“ Murmelte sie nur und sah weg. Der Alte versicherte ihr, dass niemand erfahren würde, was sie ihm hier erzählte. „Achso, okay... Ähem, alles klar... Sie ist nicht nett. Sie hat mich im Alter von 4 Jahren dazu gezwungen Pokémon zu trainieren. Immer wieder nannten sie mich Nummer 1. Es war mir total unangenehm… Aber nicht nur sie nannte mich so, mein Vater auch. Übertrieben? Fanden die Zwei nicht... Ich... hasse meine Eltern. Ich will sie nie wieder sehen...“ Eine weitere Träne rann ihr über die Wange. Mit zittrige Stimme fügte sie noch etwas hinzu: „Ich wünschte, sie wären bessere Eltern gewesen. Oder ich eine bessere Tochter.“

Vater.

Dario - 56 Jahre alt - Xeneroville - Ass-Trainier
Nachdem der graue Herr ihr versichert hatte, dass sie eine ganz reizende junge Dame sei fragte er sie nach ihrem Vater. Mit einem reuevollen Lächeln sag sie den Alten wieder an. „Zu meinem Vater... kann ich auch nicht viel mehr sagen als zu meiner Mutter...“ Sagte sie kurz und blinzelte sich eine weitere Träne aus den Augen. Dann räusperte sie sich „Ähm. Er... er war auch mal Champ... aber das ist schon lange her... Er sagte immer, man sollte sich zu seinen Höchstleistungen drängen. Ich versteh's nicht... warum? Ich... wollte das nie. Dieses ganze berühmt werden und so. Ich will nicht die stärkste Trainerin sein... das... ist nichts für mich... ich... ach, egal...” Der Alte hakte nicht weiter nach. Sie hatte genug gesagt.

Mentor.

Miles Stanford - 74 Jahre alt - Xeneroville - Veteran/Pokémon Experte
Der Alte wollte das Mädchen nicht mit so trüben Gedanken entlassen. Also fragte er, ob es denn jemanden gäbe, der ihr nahe stand. Mai blickte abwesend aus dem Fenster. Dann antwortete sie ruhig: „Ja, tatsächlich gibt es noch jemanden, den ich als Freund bezeichnen würde… oder viel mehr als Vater.“ Sie wandte ihren Blick vom Fenster ab und blickte dem Alten fest in die Augen. „Miles Stanford. Er war wie ein Vater für mich… Er hat mir beigebracht mit Pokémon zu kämpfen. Aber nur, weil meine Eltern es von ihm verlangten… Eigentlich hatte er mich gar nicht unterrichten wollten. Er meinte, ich wäre zu jung gewesen. Doch er verhinderte, dass mich jemand anderes unterrichtete. Er befürchtete, dass mich ein anderer Veteran überanstrengen würde…“ Und wieder blickte die Schwarzhaarige aus dem Fenster. „Ich bin ihm dafür sehr dankbar…“ Murmelte sie leise. Der graue Herr nickte. Das war ja sehr interessant! Fürs Erste würde er sie jetzt entlassen. Er verabschiedete sich von der jungen Frau und schenkte ihr noch ein warmes Lächeln.



Characteristics

Nachdem die Schwarzhaarige das Zimmer verlassen hatte durchsuchte der Alte seinen Aktenschrank – und siehe da, er fand ihre Akte. Er las sich durch, was man über ihren Charakter geschrieben hatte und ergänzte hier und ein wenig.
„Mai ist sehr schüchtern. Sie redet nur ungern und wenn sie redet, dann nicht über sich selbst. Auch nicht über Pokémon. Jedenfalls nicht über deren Training. Top 4 und Arenaleiter können ihr auch gestohlen bleiben. Sie versucht sich soweit es geht von ihrem Beruf abzuschotten, schließlich wollte sie nie Champ werden... sie könnte sich gegen ihre Eltern einfach nicht wehren... Kein Durchsetzungsvermögen. Wenn man es genau nimmt, dann mag sie es sogar, wenn man ihr sagt, wo es lang geht. Denn, seien wir mal ehrlich, sie besitzt weder Selbstbewusstsein noch Selbstvertrauen. Allerdings kommt sie auch gut ohne irgendwelche Anweisungen aus. Oft ist es ihr dann sogar lieber, wenn man sie nicht herumkommandiert. Doch wenn sie sich in einer Gruppe mit mehreren Personen befindet, dann ist sie sehr unsicher. Das liegt an mangelnden Umgang mit ihresgleichen. Sie lebt immerzu mit der Angst davor abgelehnt oder enttäuscht zu werden. Deshalb ist es auch schwer, sich mit ihr anzufreunden. Denn sie hat mit der Zeit Bindungsängste entwickelt. Sollte irgendjemand jedoch Hilfe gebrauchen, so wird sie alles geben, um der anderen Person zu helfen. Mit ihrer Hilfsbereitschaft erhofft sie sich, dass man sich ihr nett gegenüber verhält. Allerdings wäre es ziemlich einfach ihre enorme Hilfsbereitschaft auszunutzen, da sie -wie zuvor schon erwähnt- nie wirklich Kontakte zu anderen Menschen hatte.
Mai findet sich nicht hübsch. Sie ist diese Art von Mädchen, die sich zum Lächeln zwingen müssen. Die in Selbstmitleid versinken. Die sich selbst hassen und am liebsten sterben würden. Wenn sie abends im Bett liegt, dann stellt sie sich das Leben vor, welches sie gerne gelebt hätte und wenn sie morgens aufwacht, dann fragt sie sich, warum sie überhaupt aufgewacht ist. Ob es sich überhaupt lohnt, aufzustehen.
Natürlich zeigt sie nicht in aller Öffentlichkeit, wie lästig sie sich selbst empfindet. Vor Anderen tut sie so, als sei alles in Ordnung, als würde es ihr gut gehen. Sie setzt ihr eingeübt charmantes Lächeln auf und schleift sich so durchs Leben. Trotzdem sollte man ihre positiven Eigenschaften nicht außer Acht lassen! Mai ist eine sehr fürsorgliche und hilfsbereite Person. Und wenn sie erstmal Vertrauen fast, dann ist sie eine wunderbare und ehrliche Freundin. Jemanden, den man am liebsten immer um sich hat.“






Timeline

Geboren und aufgewachsen ist das junge Fräulein in Xeneroville, einer weißen Vulkaninsel. Ihre Eltern hatten sich nach ihrer Trainerkarriere dort zur Ruhe gesetzt. Wer's glaubt wir selig. Als ob die zwei Chaoten sich jemals auf ihren Lorbeeren ausruhen würden. Sie halfen allen möglichen Amateur Trainern besser zu werden und griffen dem Arenaleiter von Xeneroville ab und zu bei seinen Pflichten unter die Arme. Doch irgendwann wurde ihre Tochter geboren. Eine Tochter? Urghs, Kontraproduktiv! Sie wollten unbedingt einen Sohn haben! Einen mutigen und ehrgeizigen Kerl, der ihren Erwartungen zu Gute kommen würde! Tja, jetzt hatten sie eine blasse, zerbrechliche Tochter. Mussten sie das arme Ding eben von Anfang an darauf trimmen, stark zu sein. Für einen zweiten Versuch hatten sie keine Zeit. Ein zweites Kind wäre eindeutig zu aufwendig. Ein Schreihals genügte ihnen.
Die ganze Nachbarschaft bewunderte das kleine Baby. Sie wäre ja so hinreißend süß! Bestimmt würde sie mal sehr hübsch. Man verglich sie mit Schneewittchen. Helle Haut und pechschwarze Haare. Fehlten nur noch die rosigen Lippen. Ihren Eltern ging es sonst wo vorbei. Es könnte ihnen nicht egaler sein, wie hübsch ihre Tochter war oder werden würde. Hauptsache sie hätte was auf dem Kasten! Und damit sie sich auch ja den Pokémon verbunden fühlt musste durfte sie mit den Pokémon ihrer Eltern spielen. Siehe da, die Absicht ihrer Eltern wurde erfüllt. Mai hing sehr an Pokémon, sie spielte lieber mit ihnen, als mit anderen Kinder. Das lag wohl auch daran, dass sie mit Pokémon aufgewachsen ist anstatt mit anderen Kindern. So wurde sie zu einem natürlichen Außenseiter.
Mit zarten vier Jahren bekam Mai ihr erstes Pokémon - ein Vulpix. Sie freute sich sehr darüber, ein eigenes Pokémon zu besitzen. Wie zu erwarten, wollten ihre Eltern natürlich, dass sie umgehend damit begann, das kleine Vulpix zu trainieren. Mai wusste damals noch nicht so recht, wie ihr geschah. Also tat sie einfach das, was ihre Eltern von ihr verlangten. Und was diese ihr abverlangten, war hartes Training. Sie musste jeden Tag mindestens ein paar Stunden unter der Aufsicht ihrer größenwahnsinnigen Eltern trainieren. Als sie dann 6 Jahre alt war wurde ihre Ausbildung in die Hände eines Veteranen namens Miles Stanford gelegt. Dieser ließ das Training ein wenig entspannter angehen - schließlich war Mai erst 6 Jahre alt... Er hielt es für eine schlechte Idee, ein 6 Jahre altes Mädchen, so zerbrechlich wie sie es war, ernsthaft zu trainieren. Das fanden Mais Eltern natürlich alles andere als gut! Als sie herausfanden, dass der Lehrer ihrer Tochter nicht bereit war, sie diszipliniert genug zu trainieren, drohten sie ihm, sich an jemand anderes zu wenden. Ab da entschied dieser dann, den Wünschen der Nekomuras zu folgen. Er wollte schließlich nicht riskieren, dass irgendein anderer Pokémon-Experte Mai zu viel zumutete. Bald schon verlangten Mais Eltern, dass ihre Tochter noch ein zweites Pokémon trainiert. Also bat Miles um die Erlaubnis, mit seiner Schülerin durch Hoenn und -falls nötig- andere Regionen zu reisen. Diesem Vorschlag stimmten die verrückten Trainer natürlich zu. Ihre Tochter würde durch die Welt reisen! Sie waren ja so stolz!
Schon eine Woche später brachen Mentor und Schüler zu einem Abenteuer auf. sie starteten ihre Reise in Seegrasulb City. Von dort aus reisten sie zum Pyroberg. Der Pyroberg sollte Mais erste Prüfung sein. Denn sie sollte sich selbstständig den Weg zum Gipfel suchen und ein neues Pokémon für ihr Team fangen. Miles begleitete sie natürlich dabei, doch hatte sich vorgenommen, seiner Schülerin nicht ins Handwerk zu fuschen. Allerdings hielt er sich nicht sehr lange an seinen Vorsatz. Das kleine Mädchen war völlig überfordert, weshalb er ihr dann doch den Weg zeigte. Am Gipfel angekommen, suchten sie dann gemeinsam nach einem geeigneten Pokémon für Mai. Miles hatte eigentlich vermutet, dass sie ein Palimpalim fange wollte. Es war schließlich ein sehr niedliches Pokémon und würde auch sehr gut zu Mai passen. Umso überraschter war er dann aber, als die Schwarzhaarige sich sofort in ein Zwirrlicht verguckt hatte und unbedingt eines fangen wollte. Mit der Hilfe ihres Mentors fing' sie dann auch ein Zwirrlicht. Sie war überglücklich. Doch damit war ja nicht die Reise beendet. Die Zwei hatten schließlich vor, ein wenig zu trainieren und bei Gelegenheit Orden zu sammeln. Was heißt bei Gelegenheit? Mais Eltern hatten Miles aufgetragen, ihre Tochter zum Champ zu machen. Miles jedoch hielt nicht viel von dieser Absicht. Generell hielt er nicht viel von Mais Eltern. Sie waren einfach nur größenwahnsinnig. Und darunter musste ihre Tochter leiden.
Vom Gipfel des Pyrobergs aus flogen die Zwei mit Miles’ Dragoran nach Baumhausen City, wo Mai gemeinsam mit Miles gegen den Arenaleiter antrat. Es war Mais erster Arenakampf. Zugegeben, sie hatte Probleme, dem schnellen hin und her der Attacken zu folgen und Befehle zu erteilen. Doch dank Miles Hilfe schaffte sie es trotzdem, den Kampf zu gewinnen. Hocherfreut über ihren ersten Orden setzten die Zwei die reise fort. Als nächstes würden sie nach Malvenfroh City gehen um dort ebenfalls einen Orden zu erkämpfen. Miles entschied, dass sie den Rest der Reise zu Fuß gehen würden. So könnte das kleine, schwarzhaarige Mädchen mehr Erfahrungen sammeln. Außerdem mussten sie ja auch irgendwie ein vollbesetztes Pokémon Team zusammenbekommen. Und natürlich alle Pokémon trainieren. Würden sie nur von Stadt zu Stadt fliegen, dann wäre Mai wohl genauso schlau wie vor der Reise. Das war ja nicht so ganz Sinn der Sache. Wie auch immer, Mai nutzte die Gelegenheit und ließ ihre Pokémon außerhalb des Pokéballs laufen. Nur der Anblick dieser zwei Pokémon genügte um dem Mädchen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.


Some random facts

Avatarperson.

Hagoromo Kitsune

Anime.

Nurarihyon No Mago

Alter.

Immer noch fast 16! xP

Zweitcharaktere.

Kashyra

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Zuletzt von Predawn am Mo März 25, 2013 2:44 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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* Re: Mai Nekomura

Beitrag von Predawn am Do März 21, 2013 10:03 pm



Trainerdaten


Pokémon


Name.

Benison

Art.

Vulnona

Typ.



Geschlecht.



Item.

Trägt es ein Item?







Name.

Skull

Art.

Zwirrklop

Typ.



Geschlecht.



Item.

Trägt es ein Item?







Name.

Steel

Art.

Stolloss

Typ.



Geschlecht.



Item.

Trägt es ein Item?







Name.

Gräfin

Art.

Kramshef

Typ.



Geschlecht.



Item.

Trägt es ein Item?







Name.

Scythe

Art.

Snibunna

Typ.



Geschlecht.



Item.

Trägt es ein Item?







Name.

Wilma

Art.

Traunfugil

Typ.



Geschlecht.



Item.

Trägt es ein Item?






Daten

Orden.

Mai besitzt alle Orden der Hoenn Region.

Bänder.

Sammelst du Bänder? Wenn ja, welche hast du bereits? Wenn Nein, wieso nicht?

Reiseziel.

Was ist dein Ziel? Was möchtest du erreichen?

Beutel.

Was befindet sich in deinem Beutel?




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* Re: Mai Nekomura

Beitrag von Predawn am So Sep 15, 2013 11:30 am

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* PI 3,14

Beitrag von Predawn am Fr Okt 11, 2013 10:00 pm




Nummer 1

Personal Information

Name.

Ein hochgewachsenes junges Fräulein betrat zaghaft den Raum. Zuerst öffnete sie nur einen Spalt der Tür und lugte hinein. Ein etwas älterer Mann saß auf einem braunen Ledersessel und bedeutete der Schwarzhaarigen, herein zu kommen. „Hi... uhm... Mein Name ist Mai...“ Der Mann bemerkte nebenbei, dass ihm der Name gefiel, er hatte einen schönen Klang. Mit geröteten Wangen bedankte sich die Schwarzhaarige bei dem Mann. „Oh, danke. Was? Huch? Achso.“ Anschließend fragte der Grau werdende Mann sie nach der Bedeutung ihres Vornamens. „Naja, Mai hat viele Bedeutungen, wissen sie?“ Mit dieser Antwort gab er sich noch lange nicht zufrieden. Er wollte jede einzelne Bedeutung aufgeführt haben. „Oh, ähm. Natürlich. Es ist zuallererst die Schwedische Form von Maria, zudem bedeutet es auf Japanisch Tanz. Und Regentropfen auf Arabisch ...passt wohl am besten zu mir... Auf Vietnamesisch Blume und Kojote auf Indianisch. Außerdem ist Mai im Deutschen der fünfte Monat.“ Natürlich hatte der graue Mann bemerkt, was die junge Frau zu der Arabischen Bedeutung ihres Namens gesagt hatte. Doch er ging nicht weiter darauf ein.
Stattdessen wollte er nun ihren Nachnamen wissen oder auch den Zweitnamen, falls vorhanden. Doch einen Zweitnamen besaß das junge Fräulein nicht. „Ich bin Mai Nekomura...“ Neugierig fragte der Alte nach, ob sie die Mai Nekomura, der Champion der Pokémon Liga, wäre. „Genau, der Champ... Das bin ich…“ Er lächelte dem verschüchterten Mädchen aufmuntert zu. Sie schien aufeinmal sehr bedrückt, als wäre ihr ihr Beruf peinlich. Ihr Blick war zu Boden gerichtet. Um sie von ihrem Schicksal zu erlösen fragte der Mann nach der Bedeutung ihres Nachnamen. „Was?! Achso, mein Nachname... der bedeutet so viel wie "Katzendorf"... war das jetzt alles?“ Die Schwarzhaarige sah dem Alten kurz in die Augen, doch sah dann direkt wieder weg.

Alter.

Doch der Herr lächelte nur aufmunternd und verkündete der jungen Frau, dass sie noch ein wenig mehr Auskunft über sich geben müsste. „Nicht? Achso.“  Er zögerte nicht eine Sekunde, bevor er Mai nach ihrem Alter fragte. „Mein Alter... ich bin 21 Jahre alt...“ Der Mann im Anzug bemerkte, dass sie ja noch recht jung sei. Allerdings schien die Schwarzhaarige das nicht so positiv aufzufassen. „Sieht man mir mein Alter nicht an? Oh, naja. Manche schätzen mich jünger, manche älter...“ Verwundert beseitigte der graue Herr das Missverständnis und räumte ein, dass sie ihrem Alter entsprechend aussah. „Ich würde meinem Alter entsprechend aussehen? Oh... vielen Dank?“ Er lachte, nein, kicherte leise. Dann meinte er, dass sie sich für ihr Alter sehr zurückhaltend verhalten wurde. Erschrocken weitete Mai ihre Augen und sah zu Boden, sodass ihre Haare ihr Gesicht bedeckten, damit man nicht sehen konnte, dass sie rot wurde. „Ich... ja, ich, ähm, verhalte mich wohl nicht meinem Alter entsprechend, was? Ha, ha...“ Lachte sie halbherzig. Eine Träne rann über ihre Wange.

Geburtstag.

Besorgt sah der Unbekannte die Schwarzhaarige an. Hatte er etwas Falsches gesagt? Am liebsten würde er sie jetzt aufmuntern, doch dafür hatte er jetzt keine Zeit. Er ließ sich also nicht weiter beirren und fragte Mai nach ihrem Geburtstag. „Ich bin am 24.09. geboren... also bin ich vom Sternzeichen Waage...“ Murmelte sie und drehte ihren Kopf weg.

Herkunft.

Als nächstes verlangte der Mann nach ihrer Herkunft und ihrem jetzigen Wohnort. „Ich komme aus Xeneroville...“ Erstaunt zog der Alte eine Augenbraue hoch und fragte, ob das nicht in Hoenn lag. „Ja, das ist eine Insel in Hoenn ...sehr schön da... Ich habe sehr gerne dort gelebt... Jetzt lebe ich allerdings in Vertania City. Das ist schließlich am nächsten an der Pokémon Liga...“

Beruf.

Natürlich war dem Alten vorher nicht entgangen, dass Mai nicht sehr gut auf ihren Beruf zu sprechen war. Half alles nichts, er fragte sie trotz allem danach. Wenn auch sehr vorsichtig. „Ich bin... der Champ. Ha, ha...“ Sie versuchte locker damit umzugehen, doch es klappte nicht und sie zog die Knie an die Brust. Mit einem abwesenden Blick starrte das blasse Mädchen zu Boden. „Ich, ähm. Eigentlich wollte ich nie Champ werden...“ Murmelte sie. Neugierig beobachtete sie der Alte. Es schien, als würde sie ihren Mut zusammenfassen und ein wenig aus sich herauskommen. Also fragte er sie, warum sie Champ geworden war, obwohl sie diesen Beruf gar nicht nachgehen wollte. „Ich... Ich... Ich wurde von meinen Eltern gedrängt, nun ja. Sie wollten eben eine erfolgreiche Tochter... Es ist ja nicht so, dass mir Pokémonkämpfe keinen Spaß bereiten, nur... wollte ich nie die Beste sein. Aber meine Eltern... sie wollten immer und überall am besten sein. Also musste das auch ihre Tochter...“ Der Alte sah bestürzt aus. Das Eltern ihr Kind zu so etwas zwingen würden… Er selbst hatte auch Kinder. Und mittlerweile sogar Enkelkinder. Er konnte auf keiner Weise nachvollziehen, wie man sein Kind seinen Willen aufzwingen konnte. Es war einfach nur falsch.


Family Tree

Mutter.

Reeva - 52 Jahre alt - Xeneroville - Ass-Trainierin
Zurückhaltend fragte er dann nach ihrer Mutter. Das Mädchen sah ihn für eine Weile tief in die Augen. Naja, sie sah mehr durch ihn durch, als würde sie überlegen, was sie sagen sollte. „Meine Mutter... sie ist... nett?... ... Was soll ich noch sagen? Hm.“ Er ermutigte das Mädchen weiter von ihrer Mutter zu erzählen. „Ich möchte ihren Ruf wirklich nicht schaden...“ Murmelte sie nur und sah weg. Der Alte versicherte ihr, dass niemand erfahren würde, was sie ihm hier erzählte. „Achso, okay... Ähem, alles klar... Sie ist nicht nett. Sie hat mich im Alter von 4 Jahren dazu gezwungen Pokémon zu trainieren. Immer wieder nannten sie mich Nummer 1. Es war mir total unangenehm… Aber nicht nur sie nannte mich so, mein Vater auch. Übertrieben? Fanden die Zwei nicht... Ich... hasse meine Eltern. Ich will sie nie wieder sehen...“ Eine weitere Träne rann ihr über die Wange. Mit zittrige Stimme fügte sie noch etwas hinzu: „Ich wünschte, sie wären bessere Eltern gewesen. Oder ich eine bessere Tochter.“

Vater.

Dario - 56 Jahre alt - Xeneroville - Ass-Trainier
Nachdem der graue Herr ihr versichert hatte, dass sie eine ganz reizende junge Dame sei fragte er sie nach ihrem Vater. Mit einem reuevollen Lächeln sag sie den Alten wieder an. „Zu meinem Vater... kann ich auch nicht viel mehr sagen als zu meiner Mutter...“ Sagte sie kurz und blinzelte sich eine weitere Träne aus den Augen. Dann räusperte sie sich „Ähm. Er... er war auch mal Champ... aber das ist schon lange her... Er sagte immer, man sollte sich zu seinen Höchstleistungen drängen. Ich versteh's nicht... warum? Ich... wollte das nie. Dieses ganze berühmt werden und so. Ich will nicht die stärkste Trainerin sein... das... ist nichts für mich... ich... ach, egal...” Der Alte hakte nicht weiter nach. Sie hatte genug gesagt.

Mentor.

Miles Stanford - 74 Jahre alt - Xeneroville - Veteran/Pokémon Experte
Der Alte wollte das Mädchen nicht mit so trüben Gedanken entlassen. Also fragte er, ob es denn jemanden gäbe, der ihr nahe stand. Mai blickte abwesend aus dem Fenster. Dann antwortete sie ruhig: „Ja, tatsächlich gibt es noch jemanden, den ich als Freund bezeichnen würde… oder viel mehr als Vater.“ Sie wandte ihren Blick vom Fenster ab und blickte dem Alten fest in die Augen. „Miles Stanford. Er war wie ein Vater für mich… Er hat mir beigebracht mit Pokémon zu kämpfen. Aber nur, weil meine Eltern es von ihm verlangten… Eigentlich hatte er mich gar nicht unterrichten wollten. Er meinte, ich wäre zu jung gewesen. Doch er verhinderte, dass mich jemand anderes unterrichtete. Er befürchtete, dass mich ein anderer Veteran überanstrengen würde…“ Und wieder blickte die Schwarzhaarige aus dem Fenster. „Ich bin ihm dafür sehr dankbar…“ Murmelte sie leise. Der graue Herr nickte. Das war ja sehr interessant! Fürs Erste würde er sie jetzt entlassen. Er verabschiedete sich von der jungen Frau und schenkte ihr noch ein warmes Lächeln.


Characteristics


Charakter.

Nachdem die Schwarzhaarige das Zimmer verlassen hatte durchsuchte der Alte seinen Aktenschrank – und siehe da, er fand ihre Akte. Er laß sich durch, was man über ihren Charakter geschrieben hatte und ergänzte hier und ein wenig.
„Mai ist sehr schüchtern. Sie redet nur ungern und wenn sie redet, dann nicht über sich selbst. Auch nicht über Pokémon, jedenfalls nicht über deren Training. Top 4 und Arenaleiter können ihr auch gestohlen bleiben. Sie versucht sich soweit es geht von ihrem Beruf abzuschotten, schließlich wollte sie nie Champ werden... sie konnte sich gegen ihre Eltern einfach nicht wehren... Kein Durchsetzungsvermögen. Wenn man es genau nimmt, dann mag sie es sogar, wenn man ihr sagt, wo es lang geht. Angewohnheit. Denn, seien wir mal ehrlich, sie besitzt weder Selbstbewusstsein noch Selbstvertrauen. Allerdings kommt sie auch gut ohne irgendwelche Anweisungen aus. Wenn sie sich in einer Gruppe mit mehreren Personen befindet, dann ist sie sehr unsicher. Das liegt an mangelnden Umgang mit ihresgleichen. Sie lebt immerzu mit der Angst davor abgelehnt oder enttäuscht zu werden. Deshalb ist es auch schwer, sich mit ihr anzufreunden. Denn sie hat mit der Zeit Bindungsängste entwickelt und hat immerzu Angst davor, das man sie schlecht behandelt oder dergleichen. Sollte irgendjemand jedoch Hilfe gebrauchen, so wird sie alles geben, um der anderen Person zu helfen. Mit ihrer Hilfsbereitschaft erhofft sie sich, dass man sich ihr nett gegenüber verhält. Trauriger weise erwartet sie nicht einmal,das man sich bei ihr bedankt. Genau deswegen wäre es unglaublich einfach ihre enorme Hilfsbereitschaft auszunutzen, da sie -wie zuvor schon erwähnt- nie wirklich Kontakte zu anderen Menschen hatte und deshalb in gewisser Weise doch sehr naiv ist.
Mai findet sich nicht hübsch. Sie ist diese Art von Mädchen, die sich zum Lächeln zwingen müssen. Die in Selbstmitleid versinken und an sich selbst zweifeln. Die sich selbst hassen und am liebsten sterben würden. Wenn sie abends im Bett liegt, dann stellt sie sich das Leben vor, welches sie gerne gelebt hätte und wenn sie morgens aufwacht, dann fragt sie sich, warum sie überhaupt aufgewacht ist. Ob es sich überhaupt lohnt, aufzustehen. Ob es sich lohnt, überhaupt noch irgendetwas zu machen.
Natürlich zeigt sie nicht in aller Öffentlichkeit, wie lästig sie sich selbst empfindet. Vor Anderen tut sie so, als sei alles in Ordnung, als würde es ihr gut gehen. Sie spielt allen etwas vor, tut, als wäre sie selbstbewusst und charmant - tut so, als wäre sie die Person, die sie am liebsten wäre.
Ihr ist es unangenehm über ihre Probleme zu sprechen, sie war ihr ganzes Leben einfach nicht daran gewöhnt, das sie eigene Gefühle haben durfte. Außerdem möchte sie niemanden anwidern oder enttäuschen, schließlich wird sie von so vielen Menschen bewundert. Also setzt sie ihr eingeübt charmantes Lächeln auf und schleift sich so durchs Leben. Trotzdem sollte man ihre positiven Eigenschaften nicht außer Acht lassen! Mai ist eine sehr fürsorgliche und hilfsbereite Person. Und wenn sie erstmal Vertrauen fast, dann ist sie eine wunderbare und ehrliche Freundin. Jemanden, den man am liebsten immer um sich hat und niemals verlieren möchte. Doch bis man dahin kommt, hat man einen langen, langen Weg vor sich. Ein Weg, den es lohnt, ihn zu beschreiten. Mit geduldigen und vorsichtigen Schritten, ein Fuß vor den anderen.“



Stärken.

„Was für eine Frage! Sie hat ein Talent für Pokémon Kämpfe. Natürlich, das liegt auf der Hand. Also fragen wir uns mal, was die reizende junge Frau sonst noch so kann oder eben nicht kann. Sie ist eine bemerkenswerte Schauspielerin! Jeden Tag zeigt sie das - nur merkt es niemand, was natürlich auch ihre Absicht ist. Miteinher geht auch ihr Improvisationstalent. Wer schauspielert, der muss auch improvisieren können, oder nicht?
Dank ihrer Sensiebilität erkennt sie, wenn es jemanden nicht gut geht. Und da sie weiß, wie es ist, wenn niemand sich um einen kümmert geht sie dann auf diese Personen. Ob es jetzt daran liegt, dass sie der Champ ist oder an ihrer Ausstrahlung - die Leute vertauen ihr einfach. Sie lassen sich von ihr trösten und aufrichten.
Außerdem besitzt Mai einen Grünen Daumen. Es soll der Tag kommen, an dem eine Pflanze unter ihrer Obhut welk wird!“

Schwächen.

„Die Schwarzhaarige liebt es zu backen, allerdings... sind ihre Kuchen und Muffins immer genauso schwarz wie ihre Haarpracht. Das Gleiche gilt beim Singen. Sie singt für ihr Leben gerne, doch irgendwie wollen die Töne einfach nicht gerade klingen.
Da gibt es noch etwas erwähnenswertes, das Mai nicht so wirklich gelingen will... und das sind ihre Lehrkünste. Egal wie sehr sie es versucht, niemand versteht ihre Erklärungen. Manche glauben, sie spricht in Rätseln.
Außerdem ist sie total unsportlich, egal wie schlank sie auch sein mag. Sport liegt ihr einfach nicht. Wo wir gerade bei ihrer Modellfigur sind - wegen ihres Aussehen wird sie oft von jungen Männern angesprochen. Der Harken an der Sache ist allerdings, dass Mai bei Männern in ihrem Alter absolut kein Wort herauskriegt ohne direkt rot anzulaufen.“

Ambition.

„Von ihren Eltern wurde ihr das Ziel aufgezwungen Champ zu werden, doch was wollte sie wirklich werden? Man möchte schon fast meinen, ihr Wunsch wäre unglaublich altmodisch und langweilig, aber es ist nun mal so: Sie träumt davon zu heiraten, Kinder zu kriegen und ein friedliches Leben zu führen. Am liebsten würde sie irgendwo auf dem Land leben, denn sie liebt die Natur und die Stille ländlicher Orte.“

Aussehen.

Natürlich könntest du dir die junge Dame einfach ansehen, aber das reicht dir wohl nicht, was? Gut! Mai ist beachtliche 1,70 Meter groß und bringt locker 56kg auf die Waage. Dementsprechend ist sie natürlich auch schlank -oder vielmehr dürr.
Ihre schwarze Haarpracht isz glatt und reicht ihr locker bis zum Po. Natürlich trägt sie ihre Haare offen, schließlich sind sie nicht umsonst so lang! Ihre Augen erstrahlen in einem kühlen Silber.
Die junge Frau läuft mit zu Boden gerichteten Augen und einem traurigen Gesichtsausdruck durch die Welt. Man sollte meinen, dass sie jeden Moment losheulen würde. Allerdings kann das auch ganz anders aussehen! Wenn sie zum Beispiel bei einem Interview ist, scheint sie nur vor Selbstbewusstsein zu strotzen und würde nie darauf kommen, Augenkontakt zu vermeiden.

Kleidung.

Der Kleidungs-Stil von Mai setzt sich aus kurzen Röcken oder Kleidern zusammen. Meistens bis immer sind diese dann schwarz. Am liebsten trägt sie Oberteile mit Marine-Kragen, die an Schuluniformen erinnern. In Interviews oder Ähnlichem trägt sie um einiges modernere und gewagtere Anziehsachen. Diese sind dann auch in allen möglichen Farben des Regenbogens zu bewundern.


Timeline

Geboren und aufgewachsen ist das junge Fräulein in Xeneroville, einer weißen Vulkaninsel. Ihre Eltern hatten sich nach ihrer Trainerkarriere dort zur Ruhe gesetzt. Wer's glaubt wir selig. Als ob die zwei Chaoten sich jemals auf ihren Lorbeeren ausruhen würden. Sie halfen allen möglichen Amateur Trainern besser zu werden und griffen dem Arenaleiter von Xeneroville ab und zu bei seinen Pflichten unter die Arme. Doch irgendwann wurde ihre Tochter geboren. Eine Tochter? Urghs, Kontraproduktiv! Sie wollten unbedingt einen Sohn haben! Einen mutigen und ehrgeizigen Kerl, der ihren Erwartungen zu Gute kommen würde! Tja, jetzt hatten sie eine blasse, zerbrechliche Tochter. Mussten sie das arme Ding eben von Anfang an darauf trimmen, stark zu sein. Für einen zweiten Versuch hatten sie keine Zeit. Ein zweites Kind wäre eindeutig zu aufwendig. Ein Schreihals genügte ihnen.
Die ganze Nachbarschaft bewunderte das kleine Baby. Sie wäre ja so hinreißend süß! Bestimmt würde sie mal sehr hübsch. Man verglich sie mit Schneewittchen. Helle Haut und pechschwarze Haare. Fehlten nur noch die rosigen Lippen. Ihren Eltern ging es sonst wo vorbei. Es könnte ihnen nicht egaler sein, wie hübsch ihre Tochter war oder werden würde. Hauptsache sie hätte was auf dem Kasten! Und damit sie sich auch ja den Pokémon verbunden fühlt musste durfte sie mit den Pokémon ihrer Eltern spielen. Siehe da, die Absicht ihrer Eltern wurde erfüllt. Mai hing sehr an Pokémon, sie spielte lieber mit ihnen, als mit anderen Kinder. Das lag wohl auch daran, dass sie mit Pokémon aufgewachsen ist anstatt mit anderen Kindern. So wurde sie zu einem natürlichen Außenseiter.
Mit zarten 6 Jahren bekam Mai ihr erstes Pokémon - ein Vulpix. Sie freute sich sehr darüber, ein eigenes Pokémon zu besitzen. Wie zu erwarten, wollten ihre Eltern natürlich, dass sie umgehend damit begann, das kleine Vulpix zu trainieren. Mai wusste damals noch nicht so recht, wie ihr geschah. Also tat sie einfach das, was ihre Eltern von ihr verlangten. Und was diese ihr abverlangten, war hartes Training. Sie musste jeden Tag mindestens ein paar Stunden unter der Aufsicht ihrer größenwahnsinnigen Eltern trainieren. Als sie dann 8 Jahre alt war wurde ihre Ausbildung in die Hände eines Veteranen namens Miles Stanford gelegt. Dieser ließ das Training ein wenig entspannter angehen - schließlich war Mai erst 8 Jahre alt... Er hielt es für eine schlechte Idee, ein 8 Jahre altes Mädchen, so zerbrechlich wie sie es war, ernsthaft zu trainieren. Das fanden Mais Eltern natürlich alles andere als gut! Als sie herausfanden, dass der Lehrer ihrer Tochter nicht bereit war, sie diszipliniert genug zu trainieren, drohten sie ihm, sich an jemand anderes zu wenden. Ab da entschied dieser dann, den Wünschen der Nekomuras zu folgen. Er wollte schließlich nicht riskieren, dass irgendein anderer Pokémon-Experte Mai zu viel zumutete. Bald schon verlangten Mais Eltern, dass ihre Tochter noch ein zweites Pokémon trainiert. Also bat Miles um die Erlaubnis, mit seiner Schülerin durch Hoenn und -falls nötig- andere Regionen zu reisen. Diesem Vorschlag stimmten die verrückten Trainer natürlich zu. Ihre Tochter würde durch die Welt reisen! Sie waren ja so stolz!
Schon eine Woche später brachen Mentor und Schüler zu einem Abenteuer auf. sie starteten ihre Reise in Seegrasulb City. Von dort aus reisten sie zum Pyroberg. Der Pyroberg sollte Mais erste Prüfung sein. Denn sie sollte sich selbstständig den Weg zum Gipfel suchen und ein neues Pokémon für ihr Team fangen. Miles begleitete sie natürlich dabei, doch hatte sich vorgenommen, seiner Schülerin nicht ins Handwerk zu fuschen. Allerdings hielt er sich nicht sehr lange an seinen Vorsatz. Das kleine Mädchen war völlig überfordert, weshalb er ihr dann doch den Weg zeigte. Am Gipfel angekommen, suchten sie dann gemeinsam nach einem geeigneten Pokémon für Mai. Miles hatte eigentlich vermutet, dass sie ein Palimpalim fange wollte. Es war schließlich ein sehr niedliches Pokémon und würde auch sehr gut zu Mai passen. Umso überraschter war er dann aber, als die Schwarzhaarige sich sofort in ein Zwirrlicht verguckt hatte und unbedingt eines fangen wollte. Mit der Hilfe ihres Mentors fing' sie dann auch ein Zwirrlicht. Sie war überglücklich. Doch damit war ja nicht die Reise beendet. Die Zwei hatten schließlich vor, ein wenig zu trainieren und bei Gelegenheit Orden zu sammeln. Was heißt bei Gelegenheit? Mais Eltern hatten Miles aufgetragen, ihre Tochter zum Champ zu machen. Miles jedoch hielt nicht viel von dieser Absicht. Generell hielt er nicht viel von Mais Eltern. Sie waren einfach nur größenwahnsinnig. Und darunter musste ihre Tochter leiden.
Vom Gipfel des Pyrobergs aus flogen die Zwei mit Miles’ Dragoran nach Baumhausen City, wo Mai gemeinsam mit Miles gegen den Arenaleiter antrat. Es war Mais erster Arenakampf. Zugegeben, sie hatte Probleme, dem schnellen hin und her der Attacken zu folgen und Befehle zu erteilen. Doch dank Miles Hilfe schaffte sie es trotzdem, den Kampf zu gewinnen. Hocherfreut über ihren ersten Orden setzten die Zwei die reise fort. Als nächstes würden sie nach Malvenfroh City gehen um dort ebenfalls einen Orden zu erkämpfen. Miles entschied, dass sie den Rest der Reise zu Fuß gehen würden. So könnte das kleine, schwarzhaarige Mädchen mehr Erfahrungen sammeln. Außerdem mussten sie ja auch irgendwie ein vollbesetztes Pokémon Team zusammenbekommen. Und natürlich alle Pokémon trainieren. Würden sie nur von Stadt zu Stadt fliegen, dann wäre Mai wohl genauso schlau wie vor der Reise. Das war ja nicht so ganz Sinn der Sache. Wie auch immer, Mai nutzte die Gelegenheit und ließ ihre Pokémon außerhalb des Pokéballs laufen. Nur der Anblick dieser zwei Pokémon genügte um dem Mädchen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.
Auf dem Weg nach Malvenfroh fing Mai kein einziges Pokémon. Jedesmal, wenn sie von einem wilden Pokémon angegriffen worden war, kriegte sie sich vor Freude kaum noch ein, doch schien sie nicht daran interessiert, irgendwelche von diesen Pokémon zu fangen. So trat Mai mit nur zwei Pokémon im Team gegen den Arenaleiter in Malvenfroh City an und gewann ihren 2. Orden. Die Reise durch Hoenn wurde fortgesetzt. Nach und nach erkämpfte sich das junge Mädchen alle Orden dieser Region. In der Nähe von Faustauhaven fing sie sich ein Stollunior in der Granithöhle. Über ihren neuen Schützling freute sie sich riesig.
Miles erkannte, das Mai zu einer vielversprechenden Trainerin heranwuchs. Ihre Bindung zu ihren Pokémon war unfassbar stark. Nach ungefähr 3 Jahren kehrte Mai mit ihrem Mentor nach Xeneroville zurück. Ihre Eltern bestaunten ihre Orden und gerieten noch mehr ins Staunen, als sie bemerkten, das ihre Tochter nur 3 Pokémon besaß. Mit nur 3 Partnern an ihrer Seite besiegte sie alle Arenaleiter der Region. Das machte die größenwahnsinnigen Eltern stolz. Dann verlangten sie von Miles, ihre Tochter weiterhin zu trainieren. Sie sollten erst wiederkommen, wenn Mai ein vollständiges Team und den Titel des Champs in der Tasche hatten. Widerwillig beugte sich der erfahrene Trainer den Wünschen Mais Eltern.
Miles beschloss, mit Mai nach Kanto zu fliegen. Dort ließ er das junge Mädchen ebenfalls in Arenen antreten. Es konnte ja nicht schaden...
Eines Nachts war Mai allerdings nicht aufzufinden. Besorgt suchte ihr Mentor ganz Saffronia City ab, als er sie dann schließlich auf Route 6 zusammen mit einem Myrapla auffand, welches nun ihr 4. Pokémon im Team war. Zu zweit, Mentor und Schüler, reisten sie durch ganz Kanto und erkämpften alle Orden. Und wieder schien Mai kein Interesse an den Pokémon zu zeigen, die sie traf. Miles war sich sicher, das sie mit nur 4 Pokémon im Team bestimmt nicht den Champ besiegen würde. Sie war zwar eine geniale Kämpferin, aber ob sie wirklich so gut war? er bezweifelte es. Also setzten sie die Reise in Johto fort. Allerdings weigerte sich die Schwarzhaarige wieder neue Pokémon zu fangen. Miles verstand sie nicht. Warum wollte sie ihr Team nicht vervollständigen? Er sprach sie darauf an und sie antwortete mit diesen Worten: "Ich fühle mich all diesen Pokémon einfach nicht verbunden." Sie fing an von ihren Gedanken über Pokémon zu reden. Sie erklärte, das sie bei jedem ihrer Team Pokémon eine besondere Verbindung gespürt hat und deshalb entschied, diese zu fangen. Diese weisen Worte ließen Miles glauben, das Mai es trotz ihrem kleinen Team mit der Top 4 und dem Champ aufnehmen könnte. Nicht, das die Orden von 3 Regionen Beweis genug waren.
So kam es, das Mai mit 17 Jahren Champ wurde. Sie ist die letzten 4 Jahre auch bisher nicht besiegt worden und trainiert regelmäßig am Silberberg, wo sie auch ihre 2 letzten Teampokémon fing; ein Ponita und ein Traunfugil.


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Predawn

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Zuletzt von Predawn am Do März 06, 2014 4:52 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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* Re: Mai Nekomura

Beitrag von Predawn am Fr Okt 11, 2013 10:02 pm





Pokémon


Name.

Benison

Art.

Vulnona, Fuchs

Typ.



Wesen.

Ruhig

Fähigkeit.

Feuerfänger - Ein Pokémon mit dieser Fähigkeit ist immun gegen Feuer-Attacken. Wird es von einer Feuer-Attacke getroffen, werden seine eigenen Feuer-Attacken um 50% verstärkt.

Gefangen. Erhalten

Ein Geschenk von ihren Eltern im 6. Lebensjahr.

Geschlecht.









Name.

Skull

Art.

Zwirrfinst, Greifer

Typ.



Wesen.

Kauzig

Fähigkeit.

Erzwinger - Der Verbrauch von AP gegnerischer Attacken, die dieses Pokémon anvisieren, wird um 1 erhöht.

Gefangen.

Mit 8 Jahren auf dem Pyroberg.

Geschlecht.









Name.

Steve

Art.

Stolloss, Eisenpanzer

Typ.



Wesen.

Zaghaft

Fähigkeit.

Steinhaupt - Verhindert Schaden durch Rückstoß-Attacken.

Gefangen.

Mit 10 Jahren in der Granithöhle.

Geschlecht.









Name.

Baronin

Art.

Giflor, Blume

Typ.



Wesen.

Hitzig

Fähigkeit.

Chlorophyll - Bei Sonnenschein wird die Initiative des Pokémon verdoppelt.

Gefangen.

Mit 13 Jahren auf Route 6 in Kanto.

Geschlecht.









Name.

Calimero

Art.

Gallopa, Feuerpferd

Typ.



Wesen.

Locker

Fähigkeit.

Flammkörper - Nimmt das Pokémon Schaden, erleidet der Gegner mit einer 30% Wahrscheinlichkeit eine Verbrennung.

Gefangen.

Mit 17 Jahren auf Route 28.

Geschlecht.









Name.

Wilma

Art.

Traunfugil, Kreischer

Typ.



Wesen.

Solo

Fähigkeit.

Schwebe - Pokémon mit dieser Fähigkeit werden, mit Ausnahme von Sandwirbel, nicht von Boden-Attacken getroffen.

Gefangen.

Mit 17 Jahren in der Silberberghöhle.

Geschlecht.








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