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Beitrag von Predawn am Mo Dez 17, 2012 7:55 pm




a l l g e m e i n e s
Dinge, die wichtig zu erfahren sind



    Yume Reyven Knightwalker
    männlich
    Reyven - Rey || Traumfresser
    zwanzig
    01. April
    Viola City [Johto]
    Team Galaktik Vize


u m f e l d
Menschen deines Lebens





» Familie. Kein Thema, über das Rey gerne spricht. Warum? Sie haben ihn Yume genannt! Yume! Das ist Grund genug!- okay. Er hat mit dem Thema Familie abgeschlossen, aber natürlich aus ganz anderen Gründen. Sein Vater, Keigo Knightwalker, ist ein verdammt strenger Mann. Er legte viel Wert auf die Erziehung seiner Kinder - und er hatte auch das Geld um sich das zu leisten, ohja, das hatte er. Ein erfolgreicher Geschäftsmann und ein Nachfahre einer alten Adelsfamilie. Yuki, seine Frau, wurde wohl von seinem Reichtum geblendet, denn sie schien überhaupt nicht zu ihn zu passen. Eine wunderhübsche und liebevolle Mutter, ehemalige Koordinatorin, die sich immer um ihre Kinder kümmerte. Ganz anders als ihr Ehemann. Aber das war noch nicht seine ganze Familie. Reyven hat noch zwei Geschwister. Zum einen wäre da sein fünf Jahre älterer Bruder Kirigaya. Er war schon immer ein Rebell der sich gegen seine Eltern auflehnte, letzendlich verschwand er dann von zu Hause und zog nach Einall, wo er sich, sofern Reyven weiß, als Krimineller über Wasser hält. Die beiden Brüder hatten nie ein besonders inniges Verhältnis, sie haben eher so nebeneinander her gelebt. Und zuletzt: seine kleine Schwester Lya, die gerade mal acht Jahre alt ist. Das Mädchen kam mit einer Behinderung zur Welt, ihr eines Auge war blind. Dafür wurde sie von Keigo immer zu gedemütigt, nur Yuki schütze das Mädchen. Doch Yuki starb bei einem Unfall, und als Kirigaya verschwand nahm Reyven das in die Hand. Seine Schwester ist das einzige, was ihn immer zu Hause hielt und auch jetzt vermisst er sie noch schmerzlich und hat schlechtes Gewissen, sie alleine gelassen zu haben.

» Freunde? Nun, so richtige Freunde hat er eigentlich nicht, hatte er auch nie. Wozu auch? Freunde sind doch nur eine zusätzliche Belastung und Zeitverschwendung, mehr eigentlich nicht. Vielleicht aber könnte man Tara nennen. Sie hasst ihn vielleicht, zumindest denkt er das, aber sie verbringen notgedrungen ziemlich viel Zeit miteinander und er hat eigentlich nichts gegen sie. Richtige Freunde sind sie aber nicht. Dann gibt es noch Henna, eine Agentin von Team Galaktik. Nicht das sie so wirklich beste Freunde wären oder so, aber er versteht sich mehr oder minder gut mit ihr, außerdem hat sie wirklich interessante Träume, Ziele und vor allem Ängste: Grund genug, etwas Zeit mit ihr zu verbringen.

» Oh, Feine hat der liebe Reyven sicher nicht zu wenig. Schließlich ist er Vize-Boss von Team Galaktik, da häuft sich schon das ein oder andere an. Vermutlich wäre es eine viel zu lange Liste, sie nun alle aufzuzählen, da man schätzungsweise zwei drittel der Bevölkerung der Pokemon Welt indirekt zu seinen Feinden zählen kann, wobei viele noch nicht Mal wissen, das er existiert. Und doch hassen sie ihn. Lustig, oder? Stören tut ihn das nicht, schließlich wusste er das. Und mit bestimmten Angewohnheiten macht er sich noch mehr Feinde, aber... wie gesagt, es gibt eigentlich niemanden, den man hier explizit nennen könnte.

a u s s e h e n
Erfahren, wie du aussiehst




Das Aussehen des jungen Mannes also? Hm. Hm. Fangen wir mit seiner Statur an, und gehen dann ins Detail - das sollte die praktischste Variante sein. Reyven ist mit seinen ein Meter siebzig nicht gerade der Größte - eher im Gegenteil. Für einen Mann ist das sogar ziemlich klein. Aber was soll man tun? Er ist keine Frau, die ihre Größe mit Schuhen mit hohen Absätzen verändern könnte, und er hält es auch nicht für nötig. Gut möglich, das viele ihn wegen diesem Umstand anfangs sehr unterschätzen, aber wenn sie ihn erst Mal näher kennen lernen, wissen sie es besser. Und manchmal kann es sogar ganz praktisch sein, so klein zu sein - und unterschätzt zu werden. Alles hat seine Vor-, und Nachteile, und der Vize hat seine Vorteile mittlerweile durchaus erkannt und weiß sie zu benutzen. Entsprechend seiner Körpergröße wiegt der Gute auch nur ungefähr fünfundfünfzig Kilogramm und wirkt daher generell eher zierlich und schwach. Aber weiter im Text: Rey ist von Natur aus meist ziemlich blass; selbst wenn er tagelang unter praller Sonne herum läuft - was er oft tut - verändert sich seine Hautfarbe kaum. Es dauert also eine Ewigkeit bis er Mal etwas braun wird, aber das stört ihn nun wirklich nicht. Eine edle Blässe. Ist doch gut, oder etwa nicht?
Die Haare des Herren sind blond. Blond, und recht lang. Nun, für einer Frau wäre das wohl nicht sonderlich lang, für einen Mann aber schon. Er trägt sie immer zu einem kleinem lockerem Zopf gebunden, so, das ihm trotzdem noch einige Strähnen ins Gesicht fallen, die er auch öfters Mal mit zwei Klammern versieht. Im Allgemeinem sind seine Haare immer sehr verstrubbelt.
Reyvens Augen... Reyvens Augen sind blau, ein wunderschönes himmelblau, wenn man es so will. Sie sind von dichten, schwarzen Wimpern umrahmt, die fast schon ein bisschen zu schwarz und zu dicht sind, zumindest für einen Jungen. Nicht, das man, wenn man ihn sieht, gleich an Mädchenaugen denken muss, aber trotzdem. Sein Gesicht ist recht schmal und läuft zu einem spitzen Kinn zusammen. Er hat eine Nase, die weder besonders groß, noch besonders dick ist und volle Lippen, hinter denen sich strahlend weiße Zähne verbergen. War es das? Nun, es sollte zumindest das wichtigste gewesen sein.

Kleidung? Oh, das ist wahrlich schwer, denn Reyven trägt viel. Sehr viel. Ist er 'geschäftlich', also im Auftrag von Team Galaktik unterwegs, beziehungsweise wenn er sich gerade im Hauptquartier aufhält, läuft er meist in einem schlichtem, schwarzem Anzug herum; darin fühlt er sich generell am wohlstem, was wohl mit seiner Kindheit und Erziehung zu tun hat. Ordentlich geknotete Krawatte, eben alles was dazu gehört. Aber: Er ist auch in anderen Klamotten anzutreffen - was die meisten Mitglieder von Team Galaktik sich kaum vorstellen können. Wenn er seinen Anzug auch liebt, dann trägt er auch gerne mal einen einfachen Kapuzenpullover mit einer ebenso einfachen Jeans darunter, meinetwegen auch ein normales Shirt oder ein lässiges Hemd. Was er auch ziemlich gerne trägt, ist seine schwarze Lederjacke, zusammen mit Fingerlosen, ebenfalls schwarzen, Handschuhen. Übrigens hat er so gut wie immer ein schwarzes Headset auf dem Kopf. Ihr seht also: Was seine Kleidung angeht, ist Reyven sehr vielfältig, und man kann nicht sagen, er trägt immer dies und das. Eines ist aber wichtig: Er trägt nur ausgewähltes, stimmt es genau aufeinander ab, denn: Der junge Mann hat ein gutes Gespür von Mode, das kann man sagen, und ist nahezu eitel. Er würde niemals etwas anziehen, was nicht zusammen passt! Was für eine Schmach!


Besonderes? Alles an ihm ist besonders! Einfach alles! Reyven ist besonders! - Nun, also Dinge, die noch nicht erwähnt wurden, ja? Da wäre auf jeden Fall das Tattoo, das er an seinem rechtem Oberarm trägt. Es zeigt eine rote 02. Eine besondere Bedeutung hat es eigentlich nicht - oder vielleicht ja doch? Ich meine... schließlich ist der junge Mann der Vize-Boss. Er bekleidet also die 2. höchste Position in der ganzen Organisation. Hmm. Auf jeden Fall: Sonst gibt es eigentlich nichts besonderes, das nicht schon erwähnt wurde.

c h a r a k t e r
Wissen, wie du bist



Reyvens Persönlichkeit also? Hm. In erster Linie ist er unglaublich höflich und respektvoll, was man ohne Zweifel auf seine strenge Erziehung zurückführen kann. Er scheint alle Regeln und Etiketen der Höflichkeit zu kennen, sei es auch nur beim Essen. Fragt man ihn zu seiner Meinung nach irgendetwas, dann ist er zwar direkt, verpackt es aber trotzdem irgendwie so hübsch, so dass es trotzdem höflich und nett wirkt. Respektlosigkeit kann er gar nicht leiden. Auch ist der junge Herr ein sehr strategischer Denken, der für alles einen Plan bereit hat. Gleichzeit ist er auch immer sehr auf Ordnung bedacht, wobei er bei totalem Chaos und extremer Spontanität gerne ausrasten würde und immer das Bedürfnis verspürt, alles zu ordnen und zu sortieren. 

Auch ist Reyven von großer Zielstrebigkeit und hohem Ehrgeiz gekennzeichnet. Setzt er sich etwas in den Kopf und geht es gar um einen Pokemonkampf gibt er alles und kennt so etwas wie Zurückhaltung nicht. Er gibt immer hundertzehn Prozent. Auch kennt er so etwas wie Verantwortungsbewusstsein. Wenn er eine Aufgabe hat, dann wird er sie gewissenhaft erledigen, dies ist gewiss. 

Natürlich hat Rey auch ein paar nicht allzu gute Charaktereigenschaften. Zugegeben, er ist schrecklich eitel und achtet sehr penibel auf sein äußeres. Wählerisch ist er auch noch, was aber wohl daran liegt, das er in sehr reichen Verhältnissen aufgewachsen ist und er sich über die Jahre einfach dran gewöhnt hat. Der Mensch ist ein Gewöhnungstier, nicht wahr? Auch ist der junge Mann recht misstrauisch, auch wenn er das nicht sehr offensichtlich zeigt. Zumindest mal ist er alles andere als naiv, das ist gewiss. Auch noch erwähnen könnte man, das Rey sowohl unter Höhen- als auch unter Platzangst leidet, was allerdings kaum jemand weiß. Vermutlich nicht mal sein eigener Vater. 

Der Blonde interessiert sich schrecklich für Träume. Träume, Ziele, Hoffnungen! Sie machen einen Menschen doch erst aus! Sie können einen an seine Grenzen treiben! Besonders interessant findet er es, herauszufinden welche Träume Jemand hat und diesem vorzumachen, er könnte helfen, sie zu erfüllen, nur um ihm letztendlich ins Gesicht zu klatschen, das dieser Traum niemals wahr werden kann! Böse? Gemein? Denkt man gar nicht von ihm, was?!

»v o r l i e b e n

»schwarz
»weiß
»Höflichkeit
»Respekt
»Träume
»Freiheit
»Sterne
»den Mond
»Gewitter
»Duft nach Regen
»Ordnung
»Organisation
»gewinnen
»Klavier spielen
»die Nacht
»Sternförmiges Müsli
»Ironie
»Frauen
»Geheimnisse
»gutes Benehmen
»Anzüge
»Herausforderungen
»Intrigen
»Strukturierung
»Erinnerungen
»schöne Düfte
»Mythen und Sagen
»Kuchen
»a b n e i g u n g e n

»Chaos
»Spontanität
»verlieren
»enge Räume
»belehrt werden
»Hitze
»Modeunfälle
»Oberflächlichkeit
»schwitzen
»unhöfliches Benehmen
»Respektlosigkeit
»große Höhe
»Stress
»Fleisch
»Sommer
»Kinder
»Ungeduld
»Lärm
»nicht ernst genommen werden
»Hektik
»Vorschriften
»bittere Gerichte|Getränke
»Faulheit
»lange Diskussionen
»Schluckauf
»Besserwisser
»Seetangbeeren
Ȇberraschungen
»s t ä r k e n

»gerissen
»intelligent
»organisiert
»guter Beobachter
»zielstrebig
»ehrgeizig
»fein motorisch
»Verantwortungsbewusst
»höflich
»respektvoll
»vorsichtig
»s c h w ä c h e n

»eitel
»stur
»selbst überzeugt
»Besitz ergreifend
»direkt
»nicht Kritik fähig
»ungeduldig
»wählerisch
»Platzangst
»Höhenangst
»misstrauisch

s t o r y
Erzählen, was war



Das Leben, oder auch die Geschichte, meinetwegen die Biografie, eines jeden Lebewesens beginnt mit der Geburt. Jede Geburt läuft unterschiedlich ab, das ist natürlich klar. Ob man nun aus einem Ei schlüpft oder in vielen mühe- und qualvollen Stunden aus dem Bauch des Muttertieres gekrochen kommt, im Endeffekt macht es doch keinen Unterschied. Letztendlich beginnt unser aller Leben doch mit unserem Auftauchen in dieser Welt, oder? Aber die Hintergründe... die Hintergründe können so unterschiedlich wie Tag und Nacht sein. Man taucht nicht einfach so in dem Bauch der Mutter auf. Wie es dazu kam, ist eine vollkommen andere Frage, die man nicht immer genau zu beantworten weiß. Reyvens Mutter war zu dem Zeitpunkt, als er zu einem kleinem Embryo heran wuchs, noch sehr jung. Nein, er war kein Unfall. Aber ob es pure Liebe war? Vermutlich kann man diese Frage nie beantworten.

Nach neun Monaten zumindest wurde der Junge dann geboren; es war die Nacht auf den ersten April. Mal ganz abgesehen von dem Datum, über das der Blonde heute gerne selber Mal Späße macht, verlief alles wie am Schnürchen, und nach einigen, anstrengenden Stunden konnte seine Mutter ihr kerngesundes, zweites Kind in den Armen halten. Vor fünf Jahren schon verlief es ähnlich; denn da wurde Reyvens älterer Bruder geboren, Aber um den geht es hier nicht. Sein Vater für seinen Teil war bei seiner Geburt ebenso wenig anwesend wie bei der Geburt von Kirigaya - was sollte er auch da? Übriges: Man merkte schnell, wie ähnlich die beiden Brüder sahen. Schon wenige Tage nach seiner Geburt verließen Mutter und Sohn das Krankenhaus und betraten ihren Wohnort, der stark an eine riesige Villa erinnerte.

Man sollte erwähnen, das Reyven nicht Reyven sondern eher Yume getauft wurde, wobei Reyven nur sein Zweitname ist. Seit der Junge denken kann hat er etwas gegen seinen eigentlichen Vornamen - klingt doch total weiblich! - aber er konnte seine Eltern nie überzeugen, ihn anders zu nenne. Erst seit er sich von seiner Familie los gemacht hat benutzt er nur noch seinen Zweitnamen, so weiß also so gut wie niemand mehr von seinem richtigem Namen. Aber so weit waren wir noch gar nicht, oder? Man könnte nicht sagen, das der Junge eine besonders schöne Kindheit hatte. An Geld mangelte es seiner Familie ganz gewiss nicht, aber sein Vater legte einen unglaublich hohen Wert auf die Erziehung und gutes Benehmen, er war mit seinen Kindern generell unglaublich streng und es störte ihn auch nicht ihnen Mal eine zu verpassen, wenn sie nicht so waren, wie er sich das vorstellte.

Auch erlebte Reyven schon so weit er sich erinnern kann den Streit zwischen seinem älteren Bruder und seinen Eltern mit. Sein Bruder, der wohl schon immer ein kleiner Rebell war, der sich seinem Vater nicht mehr beugen wollte. Und auch als die Brüder langsam älter wurden, änderte sich an den Zuständen in der Familie nichts, eher schien ein Kleinkrieg auszubrechen. Mit zehn bekam Rey sein erstes Pokemon, ein keines Fukano. Mit zwölf fing er bereits ein eigenes, ein kleines Sheinux. Kurz darauf wurde dann auch seine jüngere Schwester Lya zur Welt gebracht - und er hätte es erwartet? Natürlich war auch zu ihrer Geburt kein liebender Vater anwesend. Die Situation in der Familie spitze sich noch weiter zu, falls das überhaupt möglich gewesen war. Lya hatte eine Behinderung, sie konnte auf dem einen Auge nichts sehen und war generell ein sehr schwächliches Kind. Wie reagiert der Hausheer darauf? Nun, er hat das Mädchen wohl nie als seine Tochter akzeptiert. Viel mehr hatte er sie ignoriert oder gar beleidigt.

Die Mutter schaffte es nicht immer, ihre Tochter zu verteidigen, und Reyven, der sich seinem bisher immer gebeugt hatte, begann langsam auch, seine Wut ihm gegenüber auszulassen, und auch seiner Mutter gegenüber entwickelte er ein wenig Hass. Als Yuki schließlich bei einem Unfall starb und Kirigaya aus dem Elternhaus verschwand um nach Einall zu reisen musste Rey die Situation also in die Hand nehmen. Er kümmerte sich so gut es ging um seine jüngere Schwester, und sie ist wohl das einzige Familienmitglied, das er wirklich liebt und für die er alles geben würde.

Über die Jahre fing er sich noch weitere Pokemon, einige entwickelten sich und sein Team wurde generell viel stärker. Mit siebzehn hielt er es in seiner Familie nicht mehr aus und verschwand - auch wenn er ein schrecklich schlechtes Gewissen seiner Schwester gegenüber hat. Er vertraut allerdings den Hausfrauen, das sie sich um Lya kümmern werden. Er reiste einige Zeit in Johto umher, bis er schließlich ein Schiff nahm, um nach Kanto zu reisen. Er trainierte immer weiter, doch er hatte kaum Geld dabei, und bald war er pleite und vollkommen Mittellos schloss er sich Team Galaktik an, fast nur weil er sonst keine Möglichkeit sah, weiter zu überleben. Doch während den zwei Jahren die er nun der Organisation angehört hat er sich erstaunlich schnell hochgearbeitet, so das er sich jetzt einen Vize nennen darf. Derzeit hält er sich noch immer in Kanto auf, auch wenn er manchmal nach Sinnoh reist. In Johto war er nie wieder und er hat auch von seinem Vater nie etwas gehört.
t e a m
Begleiter und Freunde



ARKANI
Kizuato - Feuer - männlich


• Knirscher
• Feuerzahn
• Flammenblitz
• Bodycheck
• Erholung
• Brüller

Oh, die Geschichte dieses Arkanis also... Reyven fing es nicht selber, er bekam es geschenkt, und zwar zu seinem zehnten Geburtstag, so wie es im Hause der Knightwalkers Tradition war. Wo seine Eltern dieses in Johto doch recht seltene Pokemon her hatten, war dem Jungen schleierhaft, aber ehrlich gesagt interessiert es ihn auch Recht wenig. Natürlich war es zu dem Zeitpunkt noch ein kleines Fukano, entwickelt hat es sich erst sehr viel später. Der kleine Fellbar war... ein ziemlich wilder Fellball, und so fügte er dem Blonden gleich am ersten Tag - mit Absicht oder versehentlich - eine kleine Narbe am Arm zu. Aus diesem Grund taufte er es auf Kizuato, was japanisch ist und so viel wie Narbe bedeutet. Mittlerweile ist das Feuerpokemon nicht mehr so aufgedreht und es würde Reyven auch nicht mehr verletzen. Zwischen den beiden hat sich innerhalb von zehn Jahren schließlich ein sehr starkes Band geschmiedet und sie verstehen sich auch ohne Worte mehr als gut.


LUXTRA
Current - Elektro - männlich


• Biss
• Donnerzahn
• Stromstoß
• Donner
• Blitz
• Donnerwelle
Current war das erste Pokemon, das Reyven selber fing. Nun, es war eher ein kleines Sheinux, aber mittlerweile ist es eben ein Luxtra geworden. Es war sein zwölfter Geburtstag und er hatte einen Tag in der Safari Zone geschenkt bekommen, und siehe da, entgegen aller Vermutungen fing er sogar was. Acht Jahre sind die beiden nun also schon ein Team und dementsprechend verstehen sie sich mittlerweile auch sehr gut, schließlich haben sie einiges zusammen durchgemacht. Current mag ein Pokemon sein, das leicht zu provozieren ist und gerne mit seiner Stärke protzt, aber im Grunde ist er wohl ein guter Kerl der Reyven nie im Stich lassen würde.


LAPRAS
Kaze - Wasser | Eis - weiblich


• Surfer
• Eisstrahl
• Hydropumpe
• Kaskade
• Regentanz
• Konfusstrahl

Kaze... Ja... Die Geschichte mit diesem Lapras ist schon irgendwie eigenartig. Der damals vierzehn jährige Junge war nicht in Viola City sondern lief etwas außerhalb der Stadt herum, um mit seinen beiden Pokemon zu trainieren. Plötzlich stand ein merkwürdiger Kerl vor ihm, er trug einen Umhang und hatte eine Kapuze auf dem Kopf, so dass Reyven sein Gesicht nicht sah. Er murmelte irgendetwas von viel versprechender Trainer, wobei sein Atem doch recht alkoholisch roch und dann war er so schnell wieder verschwunden wie er gekommen war. Nur das vor den Füßen des Blonden ein Pokeball lag, in dem sich das, bereits sehr starke, Lapras befand. Kaum einer glaubte ihm seine Geschichte, die meisten dachten wohl, er hätte das Wasserpokemon geklaut, aber letztendlich konnten sie ihm nichts nachweisen und so behielt er es.


GENGAR
Chio - Geist | Gift - männlich


• Schlecker
• Finterfaust
• Spukball
• Horrorblick
• Fluch
• Schuzschild

Dieses Gengar fing er als kleines Nebluk, als er sechzehn Jahre alt war. Aber... vermutlich ist 'gefangen' irgendwie das falsche Wort dafür, denn es tauchte einfach plötzlich hinter ihm auf und fand es unglaublich lustig ihm auf die nerven zu gehen. Dann ist es ihm tagelang hinter her geflogen bis Reyven sich irgendwann erbarmt hat, es zu fangen. Seit dem gehört es zu seinem Team, es hat sich erst vor kurzer Zeit zu einem Gengar entwickelt, und Rey hat das Gefühl, das es seit dem nur noch nerviger geworden ist. Aber da kann man nichts machen. Ob es dem jungen Mann im Falle des Falles helfen würde ist ungewiss - aber vermutlich nicht.


GERONIMATZ
Eariaru - Normal | Flug - männlich


• Fliegen
• Furienschlag
• Flügelschlag
• Rückenwind



Eariaru.... Dieses Geronimatz bekam Rey vor knapp zwei Jahren von seinem Bruder geschenkt. Man könnte sagen, das der Blonde doch recht überrascht war, da er nie ein besonders inniges Verhältnis zu seinem Bruder gepflegt und diesen außerdem seit Jahren nicht mehr gesehen hatte, da er nach Einall gezogen war. Nun, vermutlich hatte er das Pokemon gefangen und wollte es an irgendjemanden los werden, warum also nicht ein wenig beim kleinen Bruder schleimen? So war es vermutlich gewesen, und es dauerte nicht sonderlich lange, bis Reyven der Grund dämmerte. Das Geronimatz war unglaublich eitel und selbst verliebt. Mittlerweile gehorcht es ihm zwar wenigstens ein bisschen, aber da ist noch eine Menge Luft nach oben.


DRATINI
Scarlett - Drache - weiblich


• Wickel
• Windhose
• Drachenwut
• Agilität



Ahja... Dieses kleine Ding fand Reyven verletzt am Straßenrand und aus Mitleid nahm er es einfach mit und peppelte es auf. Und da das Drachenpokemon unglaublich anhänglich und dankbar für die Hilfe war blieb es einfach da, weigerte sich, in die Wildnis zurück zu kehren. Und so hatte der derweil schon neunzehnjährige also ein Pokemon mehr. Bisher kam er noch nicht dazu, es besonders zu trainieren, aber es gehört ja auch noch nicht lange zu seinem Team. Er taufte es auf Scarlett, den wahren Vornamen seiner Bossin. Warum? Aus Rache? Um sie zu ärgern? Man weiß es nicht.


t r a i n e r p a s s
Infos über deine Karriere


keine Orden

keine Bänder


»Reyven hat sich nie für Orden oder Bänder interessiert. Seiner ganz persönlichen Meinung nach ist beides keinesfalls von Nöten. In Arenakämpfen brutal seine stärke beweisen? Tagelanges und hartes Training? Die armen... Pokemon... Und das alles wofür? Für ein paar billige Blechscheiben, die man immer mal wieder polieren musste? Also bitte, was für ein riesiger Schwachsinn. Und Bänder? Ebenso. An Wettkämpfen teilnehmen um irgendwelche zusammen geknoteten Seile zu bekommen und diese dann in sein Zimmer zu hängen? Unsinniger ging es ja wohl nicht! Wer hat sich das bloß ausgedacht? Brauch doch niemand! Niemand! Wer hatte sich solchen Quatsch bloß ausgedacht? Wenn jemand Spaß daran haben sollte; Bitte! Aber nein, Reyven würde sich so was niemals antun.

»Ziel? Reisegrund? Hm, gute Frage. Was will der junge Mann in seinem Leben mal erreichen? Und warum pendelt er durch die Weltgeschichte? Nun, seit dem er solch eine hohe Position bei Team Galaktik bekleidet sieht man ihn gar nicht mehr so oft außerhalb des Hauptquartiers. Und wenn er dann mal unterwegs ist, dann meistens im Sinne der Organisation. Und sonst... dann einfach aus Lust und Laune. Vielleicht um sich ein paar neue Opfer zu suchen.. obwohl, um das zu tun muss er meistens nicht weit weg. Und Ziele? Wenn man mal so überlegt, dann hat Reyven eigentlich keine wirklichen Ziele. Ziele, Träume, Hoffnungen... Sie alle machen einen Menschen angreifbar. Er selber liebt Träume - aber selber hat er keine. Kurzfristige Ziele, klar, die begleiten einem immer und zu jederzeit. Aber wirkliche Lebensträume hat er nicht, nein. Die Weltherrschaft? Nein, zu hoch gesteckt. Team Galaktik soll überleben und durchstehen. Momentan arbeitet er auch daran, seiner Agentin ihre Angst vor Berührungen zu nehmen. Warum er das tut? Hm, das wüsste man wohl gerne. Er interessiert sich übrigens auch sehr für das legendäre Pokemon Celebi. Er würde es sicher gerne Mal antreffen, wenn nicht sogar fangen aber ihm ist durchaus klar, das die Chance dafür unglaublich gering ist. Also ist es auch kein wirklicher Traum oder ein Ziel von ihm...

Len Kagamine
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